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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2201-2300 » Band 2205: Der Bluträcher aus der Vergangenheit
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Umfrage: JS Band 2205: Der Bluträcher aus der Vergangenheit
top 
2
22.22%
sehr gut 
1
11.11%
gut 
2
22.22%
mittel 
4
44.44%
schlecht 
0
0.00%
sehr schlecht 
0
0.00%
Insgesamt: 9 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8274

17.09.2020 12:16
Band 2205: Der Bluträcher aus der Vergangenheit
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Der Bluträcher aus der Vergangenheit

Der Vollmond erhellte die nasskalte Herbstnacht. Nebel kroch über das stoppelige Marschland. Immer wieder strauchelte William Thomson. Mit den Armen hinter dem Rücken verbunden fiel es ihm schwer, das Gleichgewicht zu halten. Er konnte die Hitze der Fackel in seinem Nacken spüren, doch mit dem Sack über seinem Kopf konnte er nicht sehen, wo er hintrat.
Seine Peiniger sprachen kein Wort. Wohin sie ihn brachten, wusste er nicht.
Nach einem schier endlosen Marsch schienen sie das Ziel erreicht zu haben. Einer der Entführer trat ihm in die Kniekehlen. William sackte zu Boden. Vorsichtig wurde der Sack über seinem Kopf ein Stück weit angehoben, sodass sein Mund frei war. Kühle Nachtluft füllte seine Lunge. Eine Zange drängte sich in seinen Mund. Sie griff seine Zunge und zerrte sie schmerzhaft heraus. Er wollte sich wehren, er wollte schreien, doch alles erschien ihm wie ein Albtraum. Dann spürte er die Klinge …

Geschrieben von Stefan Carl-McGrath

Erscheinungsdatum: 13.10.2020

Cover: Gary Fever

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von iceman76 am 17.09.2020 12:53.

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137621
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9983

17.09.2020 17:23
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Das ist dann also der Roman zur bereits im Podcast erschienenen Lesergeschichte. Was bin ich froh, dass ich die noch nicht gehört habe und ganz neugierig-frisch da ran gehen kann.

Damit ist Stefan Carl-McGrath also wohl leider kein neuer Co-Autor, sondern nur Leser und Fan, von dem es keine weiteren Romane geben wird.

__________________
https://gruselroman.fandom.com/de

Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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137623
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1788

17.09.2020 19:26
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Damit ist Stefan Carl-McGrath also wohl leider kein neuer Co-Autor, sondern nur Leser und Fan, von dem es keine weiteren Romane geben wird.


Das weißt du doch nicht... vielleicht schreibt er gerade an weiteren Romanen...

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and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

If Jesus was real, they wouldn't call it crucifixtion, they would call it crucifact großes Grinsen

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137625
iceman76 iceman76 ist männlich
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Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8274

18.09.2020 09:51
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht

Damit ist Stefan Carl-McGrath also wohl leider kein neuer Co-Autor, sondern nur Leser und Fan, von dem es keine weiteren Romane geben wird.


Ich hab mit ihm mal über Facebook geschrieben...
… da hörte sich das anders an. Liegt wohl eher am Verlag und daran wie seine Geschichten ankommen. Davon wird es abhängig sein ob noch weitere Romane erscheinen werden.

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137626
Destero Destero ist männlich
Eroberer


Dabei seit: 29.01.2020
Beiträge: 90

18.09.2020 10:20
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Uh.... was ist denn das für ein Cover?

Sieht aus wie aus einer Zeichentrick Serie.......

Ist das ein neuer Zeichner mit anderem Stil?

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137627
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9983

18.09.2020 17:55
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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Damit ist Stefan Carl-McGrath also wohl leider kein neuer Co-Autor, sondern nur Leser und Fan, von dem es keine weiteren Romane geben wird.


Das weißt du doch nicht... vielleicht schreibt er gerade an weiteren Romanen...


Deshalb auch "wohl", weil ich das vermute und nicht weiß. Augenzwinkern

@Icy
Na fein. Das klingt gut für mich. Ich bin echt gespannt, wie mir der Roman gefällt.

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137631
Olivaro Olivaro ist männlich
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Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 7459

18.09.2020 18:19
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Zitat:
Original von Destero
Uh.... was ist denn das für ein Cover?

Sieht aus wie aus einer Zeichentrick Serie.......

Ist das ein neuer Zeichner mit anderem Stil?


Gary Fever ist ein englischer Künstler, dem grafisch aber Hunde mehr liegen:

https://www.behance.net/gfever

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He stood in the cold, listening to the rain hiss faintly on the fallen leaves, wishing he could stand there forever, that time would cease its motion and this moment would never pass. (Darrell Schweitzer, Clocks)

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137632
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3666

20.09.2020 01:46
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Zitat:
Original von Destero
Uh.... was ist denn das für ein Cover?
Sieht aus wie aus einer Zeichentrick Serie.......

Der Hintergrund mit dem Hubschrauber sieht eher wie das Cover für ein Kinderbuch aus.
Wall

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137662
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1788

13.10.2020 13:55
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Was für ein beachtliches Debüt.

Ein herrlicher Roman im Stile der guten, alten Dark-Romane. Schon von Anfang an mochte ich den Schreibstil von Carl-McGrath. Dazu eine Prise Vergangenheit mit Bezug auf den allerersten Zombie-Fall und feindosierten Humor (man könnte daraus eine Romanserie machen), der pointiert ins Schwarze trifft.

Ein wirklich tolles Motw und ein Einzelroman, der allen gefallen dürfte. Neueinsteiger und Altleser. Mir gefällt sein Stil. Hie und da mal ein 'Warum?' in meinem Kopf

und besonders zum Schluss hin wurde es an mancher Stelle ein wenig unübersichtlich und hektisch.

Die Auflösung des Falls, die Hintergründe der Geschichte um Scarecrow waren toll aufgemacht.


Für ein Debüt war es TOP. Hoffentlich kommt noch mehr von diesem Autor. Er scheint ebenso mit Herzblut dabei zu sein, wie Rafael! Hier kann man den JS-Fan noch sehr deutlich rauslesen.

Prima Einstand!

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138351
kualumba kualumba ist männlich
Team




Dabei seit: 19.01.2013
Beiträge: 3441

13.10.2020 23:03
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Von mir gibt es ein "Top". Ich habe mich beim lesen sehr wohl gefühlt. Musste öfter schmunzeln und war mit der Story und dem Retro-Schreibstil rundum zufrieden.

Gerne mehr von dem Autor

__________________
Einen davon lese ich als naechstes: JS Classics 12, JS TB 10, JS 2206, JS 1865, MX 23, G.F. Unger SE 9, PR 9, PR 3000, DH(3. Aufl.) 4, GK(2.Aufl.) 1, Torn 4, Vampira 9, TB 3

Gelesen(Romane-Comics): Mai20(4-2), Jun20(15-0), Jul20(35-1), Aug20(11-3), Sep20(10-1), Okt20(2-0)

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138364
Isaak S. Isaak S. ist männlich
Tripel-As




Dabei seit: 10.03.2018
Beiträge: 261

17.10.2020 01:14
RE: Band 2205: Der Bluträcher aus der Vergangenheit
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UNRECHT MUSS GESÜHNT WERDEN (Seite 7)
Eigentlich ja eine schöne, klassische, beinahe schon rührselige Story für Sinclair-Nostalgiker: ein Fluch aus dem 18. Jahrhundert (Scarecrow), die malerische Küste von Südengland, ein sympathischer Dorfpolizist und ein Verräter. „Der schwarze Henker“ und unzählige weitere Geschichten desselben Strickmusters lassen grüßen.
Eigentlich also eine schöne Sache, aber die romantische Lesestimmung war bei mir schnell verflogen: eine nicht-schwarzmagische (?), teleportierende (?) Skelett-Vogelscheuche, die aufgrund von Bauarbeiten in ihrem Bannschlaf gestört wurde (?) und schließlich von einem Super-Pater (?) mit einer Silberkugel (?) zur Strecke gebracht wird, obwohl sie das Kreuz nicht vernichten konnte (?). Für meine Lektüre waren das eindeutig zu viele Fragezeichen in der löchrigen Story.

ORGINAL GERMAN BRATWURST (Seite Acht)
Höchst bemerkenswert! Kann es sein, dass SCM der erster Sinclair-Autor ist, der sich wirklich mit England auskennt? Am Anfang hat mir das sehr gut gefallen, mit welcher Leichtigkeit die landeskundlichen Details eingewoben wurden (8, 9, 16). Dann aber hatte ich doch manches Mal das Gefühl, dass es ein bisschen viel wurde. Die historische Einführung zum Geplänkel mit „Tee oder Bohnenkaffee“ (Seite 26) fand ich beispielsweise überflüssig. Auch das geographische „name dropping“ während des Hubschrauberflugs fand ich irritierend. Zuerst kommt eine detaillierte Tourismus-Skizze der der südenglischen Küste. Dann sagt John: „Doch ich konnte die Schönheit der Szenerie nicht genießen.“ (Seite 44) Klar. John ist ja auch in einem Action-Einsatz. Also warum dann vorher überhaupt so eine Reiseführer-Passage?

FREITAG, 9. OKTOBER - 16:24 Uhr
Ich musste bei diesen ständigen Zeit- und Ortsangaben an die alten Larry-Brent-Hörspiele denken. Sehr ungewohnt in einem Sinclair. Am Anfang fremdelte ich damit auch ein wenig. Als mir nach etwa einem Drittel der Lektüre klar wurde, dass der Autor das wirklich durchziehen will, fing es an mir immer besser zu gefallen.
Rückblickend würde ich sagen, dass das eine Topp-Idee für den Plot war. Ein konsequent chronologischer Ablauf der Ereignisse. In kleineren und größeren Portionen. Das hatte was!
Leider ging das dann aber natürlich auf Kosten der historischen Rückblende, die lediglich auf Seite Drei gelandet ist und ansonsten durch den „schrulligen Dorfalten“ Pete (14) und Claire Brixton nacherzählt werden muss. „Der schwarze Henker“ war seinerzeit unter anderem auch wegen der starken Rückblende am Anfang der Geschichte so gut erzählt. Vielleicht hätte auch dem „Bluträcher“ eine solche richtige Rückblende gutgetan. Zumal ich am Schluss die „Seifenoper“ (61) mit Mary Thomson und David Gildredge etwas überdreht fand.

ZEHN SCHMUGGLER (Seite 40)
Offen gestanden, ich bin bei den ganzen Namen durcheinandergekommen. Aber warum zehn? Der alte Pete erzählt die Geschichte (15), aber die Zehn spielt keine Rolle. Dann erzählt Claire Brixton die Geschichte noch einmal (30), wieder keine Zehn. Dann noch einmal Claire (32), immer noch keine Zehn. Später sagt John, es waren neun Schmuggler (40) aber Corden widerspricht und behauptet, Claire habe gesagt, es wären zehn gewesen. Leserverwirrung pur! Findet übrigens auch John:

„Hm, entweder hat Claire einen Namen vergessen, oder ich habe ihn in der Hektik nicht aufgeschrieben.“ (Seite 40)

Seltsamerweise wird diese Verwirrung nicht aufgelöst, obwohl „die zehn Schmuggler“ (50) für die Dynamik des Finales entscheidend sind. Daher war auch die Enttarnung des Verräters weniger spektakulär als beabsichtigt.

MEINE LEKTÜRE
Bei der ersten Begegnung mit der Vogelscheuche hätte John locker schießen oder die Formel rufen können (24). Tat er beides nicht. Fand ich befremdlich. Als dann schlussendlich auch Suko weder zur Dämonenpeitsche noch zum Stab des Buddha griff, konnte ich mit dem komischen „nicht schwarzmagischen Rachedämon“ (39) als Sinclair-Geschichte im Grunde nichts mehr anfangen. Ich finde das selber sehr schade, aber für mich war die Lektüre dieses Erstlings nicht mehr als so irgendwie noch mittel.

Zwei Fragen hätte ich noch an die Sinclair-Experten und Alt-Leser hier im Forum: Unterhält der Yard wirklich ein Team von Experten, die Menschen betreuen, die von übernatürlichen Ereignissen traumatisiert wurden?
Gibt es im Sinclair-Universum auf der Isle of Wight wirklich eine psychiatrische Klinik, wo Menschen, die mit dem Bösen paktiert haben, weggesperrt werden?
(Beide Fragen Seite 64)

__________________
Am Anfang war... - Was war nochmal am Anfang?

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Isaak S. am 17.10.2020 10:27.

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17.10.2020 02:03
RE: Band 2205: Der Bluträcher aus der Vergangenheit
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Zitat:
Original von Isaak S.
Als dann schlussendlich auch Suko weder zur Dämonenpeitsche noch zur Peitsche griff


Hat er jetzt 2 Peitschen, oder wie? großes Grinsen



Zitat:
Original von Isaak S.
Unterhält der Yard wirklich ein Team von Experten, die Menschen betreuen, die von übernatürlichen Ereignissen traumatisiert wurden?


Es gibt doch so ne "Foundation", die von Sheila ins Leben gerufen wurde... Ich meine, die machen genau das. (Oder meinst du jetzt "in Echt"???)

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17.10.2020 02:16
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Was ich auf der Website des "Cover-Künstlers" gesehen habe ist eigentlich recht interessant... Ich hab mal n Screenshot gemacht - sollte das nicht erlaubt sein, dann bitte löschen.



Ein "richtiges" Buch, andere Band-Nr. UND ein anderer Titel. Vermutlich war das nur zur Veranschaulichung erstellt, aber den Titel wird er ja wohl irgendwoher haben. Interessant, dass das dann wohl noch geändert wurde.

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Isaak S. Isaak S. ist männlich
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17.10.2020 10:27
RE: Band 2205: Der Bluträcher aus der Vergangenheit
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Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Zitat:
Original von Isaak S.
Als dann schlussendlich auch Suko weder zur Dämonenpeitsche noch zur Peitsche griff


Hat er jetzt 2 Peitschen, oder wie? großes Grinsen

Zitat:
Original von Isaak S.
Unterhält der Yard wirklich ein Team von Experten, die Menschen betreuen, die von übernatürlichen Ereignissen traumatisiert wurden?


Es gibt doch so ne "Foundation", die von Sheila ins Leben gerufen wurde... Ich meine, die machen genau das. (Oder meinst du jetzt "in Echt"???)


Hatte mich verschrieben! Meinte, "weder Peitsche noch Stab".

Im Text wird ein "Team von Experten" vom Yard erwähnt. Die IRH-Foundation kann damit ja eigentlich nicht gemeint sein. Ich meinte schon "im Sinclair-Universum" nicht "in Echt".

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Am Anfang war... - Was war nochmal am Anfang?

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Destero Destero ist männlich
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17.10.2020 13:06
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1:0 für McGrath!

Nach dem bereits von mir kritisierten Cover, versuchte ich objektiv an den Roman ran zugehen. Immerhin wurde das Cover extra für diesen Roman gezeichnet. Die Szene kommt auch so vor.

Nachdem vor knapp 4 Wochen der Debut-Roman von Frau Klein erschien, kam ich nicht herum, diese beiden zu vergleichen. Und diesen Vergleich gewinnt bei mir Stefan Carl-Mc Grath.

Die erste Hälfte hat mir wirklich gut gefallen. Die Personen sind sehr gut beschrieben. Die Handlung ebenfalls. Der Grusel-Faktor ist auch sofort da. Lediglich die Grusel Szenen kommen für mich immer etwas schnell und ohne großen Spannungs Aufbau.

Das mit der Ort und Datums-Angabe, kann man machen, ich brauche es aber nicht. Habe relativ schnell dort nicht mehr drauf geachtet.

Leider lässt für mich die Spannung und der Grusel-Faktor in der 2.Hälfte deutlich nach. Mir ist der Roman deutlich zu lang (sehr klein geschrieben auf den 65 Seiten) und hinterher auch noch in die Länge gezogen. Eher eine Action Verfolgungsjagd auf die Vogelscheuche. Die Namen der 10 Schmuggler Familien konnte ich mir auch nicht alle merken.

Dennoch sehe ich Potential beim Autor, und hoffe dass er weitere Chancen bekommt.

Nach dem "sympathie" mittel für Marlene Klein gibt es hier ein verdientes Mittel für Herrn Carl-McGrath. Knapp am gut vorbei! Also 1:0 für Ihn.......

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138442
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Beiträge: 9983

17.10.2020 13:24
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Bauarbeiter legen ganz klassisch etwas unheilvolles frei. Dieses mal ist es ein Skelett, das wie eine Vogelscheuche an ein Holzkreuz gebunden ist. Die Arbeiter geben nichts darauf aber im Pub hört der alte Pete (wie soll er auch anders heißen?) davon und weiß Bescheid. „Die Vogelscheuche, die ihr heute ausgegraben habt. Das kann nur er sein.“ Scarecrow!

Als einer der machohaften Arbeiter wie es sich so gehört eine junge Frau belästigt und auch Anstalten macht, es eine Stufe weiter zu treiben, erscheint Scarwcrow und erledigt den Typen. Natürlich nicht ohne irgendwas von Unrecht zu faseln, das gesühnt werden muss.

Relativ schnell wird John Sinclair eingeschaltet, das ist ja auch nicht mehr so alltäglich in der Serie. Er schaut sich obligatorisch den Tatort an. Bei ihm ist ein unerfahrener Sergeant, der beim Anblick der geköpften Leiche erstmal brechen muss. Ein wenig archetypische Rollenverteilung muss schon sein. Ich hatte etwas Mitleid mit dem jungen Kollegen. Er war offensichtlich überfordert mit diesem Fall. Wenigstens ist es nicht so ein arrogantes Arschloch, das das Paranormale verweigert. Andy Corden ist in seiner unbeholfenen Art schon sympathisch. Im Pub bespricht man die Aussage der Zeugin und hier trifft John auch auf den alten Pete, der ihm die Legende erzählt. Von den Schmugglern, die Scarecrow damals gepeinigt und dann lebendig begraben haben. Er hat geschworen, dass er eines Tages wiederkehren würde, und dann würde er nicht ruhen, ehe alle Schmuggler und ihre Nachfahren ausgelöscht wären.

Ah, eine simple Rachestory also. Passt ja. Scarecrow ist nicht tatenlos. Als nächstes geht es einem LKW Fahrer an den Kragen. Also ein neuer Tatort für John und Andy. Danach besuchen sie die Baustelle, wo Johns Kreuz immerhin leicht reagiert, und den Bauunternehmer Daniel Ferguson in seinem „luxuriösen Anwesen“. Er entspricht dem Heftromanklischee. Schmiergelder, Knebelverträge für Subunternehmer und die Beschäftigung von illegalen Einwanderern gehörten ebenfalls zu seinem Geschäftsmodell. Ein richtiger Arsch, der eine Abreibung verdient hätte. Das dynamische Ermittlerduo beißt bei ihm auf Granit und zieht wieder ab. Zum Glück gibt es noch Scarecrow, der liebend gern den Rächer spielt. Wir hatten das Auto beinahe erreicht, als wir Ferguson im Haus schreien hörten.

John stellt die Vogelscheuche und könnte sie jetzt abknallen. Gegen Silberkugeln ist sie sicher nicht immun. Doch er entscheidet sich dagegen. Warum, wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht genau, aber ich folgte einer spontanen Eingebung, und das war in den vergangen Jahren fast immer gut gegangen. Das typische Bauchgefühl eben. Tatsächlich lässt Scarecrow mit sich reden, doch Daniel Ferguson funkt dazwischen und der untote Rächer teleportiert sich weg. Das kann er also auch.

In einer kleinen Zwischenszene telefoniert John mit Bill, damit der weiter nachforschen kann. John, dir ist schon klar, wenn sie aus deinem Leben je eine Fernsehserie machen, wird es als extrem unrealistisch kritisiert werden. Hehehe, netter Kommentar. Es wirden noch andere Informationsquellen konsultiert, mit wenig Erfolg. Dafür gibt es jetzt die nächste Leiche. Anhand der Nachfahren kommt John jetzt darauf, dass Scarwcrow die Nachfahren der Schmuggler jagt. Darauf hätte er aber auch eher kommen können. Naja, jetzt hat man wenigstens eine Spur.

Scarwcrow will im zweiten Versuch den Bauunternehmer töten. Gerade jetzt hat sich zum Glück Suko in den Fall eingeschaltet und ist irgendwie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, um die Vogelscheuche zu vertreiben. Auch ein weiterer Nachfahre entgeht dem Untoten. Ein Segler der davonschippert. “Scarecrow alias William Thomson hat Schmuggler gejagt. Er war beim Zoll, nicht bei der Marine. Auf dem Meer hatte er keine Jurisdiktion. Solange Schmugglerware nicht englischen Boden erreichte, musste sie auch nicht verzollt werden. Vermutlich konnte er das Boot nicht betreten, sonst hätte er es wohl getan.“ Suko, Corden und ich sahen uns verblüfft an. Das war eine sehr plausible Hypothese. „Das heißt, er kann anscheinend Englischen Boden nicht verlassen?“ Also das finde ich jetzt sehr weit hergeholt und als Lösung etwas erzwungen. Das erste mal im Roman, dass ich über einen Punkt stolpere, mit dem ich mich nicht anfreunden kann.

Dann wird noch enthüllt, dass natürlich ein Strippenzieher hinter Scarecrow steckt, der ihn auf Mordtour schickt, was mit auch nicht gefällt. Hoffentlich baut Stefan Carl-McGrath in der zweiten Hälfte jetzt nicht zu viele Ideen ein. Der nette Gruselroman war bisher in seiner Simplizität genau richtig.

Man hat auch genug Nebencharaktere aufgesammelt, die alle versammelt in einen Hubschrauber gequetscht werden. Es macht Sinn, die Ziele von Scarecrow bei sich zu haben. Der Pfarrer weniger und den Polizisten weiter in Gefahr zu bringen, wo Suko jetzt Suko als Verstärkung dabei ist, dient allein der Dynamik.

Scarecrow attackiert sein nächstes Ziel auf einem fahrenden Wagen. So kommt es zur Coverszene mit einem sehr abenteuerlichen Manöver, das natürlich gelingt. Bevor die Vogelscheuchte vernichtet werden kann, teleportiert sie sich aber weg. Langsam wird es etwas viel. Dieses Mittel nutzt schon der Altmeister sehr gerne, um die Vernichtung der Gegner bis auf Seite 64 zu ziehen.

Dann fällt John auch noch auf, dass er falsch gezählt hat. 10 Nachfahren oder Familien müsste es geben. Es sind aber nur 9 auf ihrer Liste. Jemand fehlt. Ach, langsam wird es billig. Auch das hätte ihm doch eher auffallen müssen.

Das Ende des Romans wurde mir dann irgendwie zu verworren. John düst im Hubschrauber nochmal davon, während der Rest auf der Yacht ausharrt, wo der dubiose Gerichtmediziner auftaucht und plötzlich doch Scarwcrow angreift. John kommt mit dem Hubschrauber in letzter Sekunde zurück, um Suko zu retten. Andy Corden kann Scarwcrow dann mit dem Kreuz paralyisieren, doch der Gerichtsmediziner richtet die Waffe auf die Helden. Es folgt eine schockierende Enthüllung, die es meiner Meinung nach auch nicht gebraucht hätte. Am Ende wird Scarecrow erschossen und fertig.


Ja, zum Ende hin habe ich etwas Huschusch gemacht. Da wird nämlich der anfangs so herrlich simple Gruselroman etwas verworrener. Ich bitte an der Stelle einfach mal alle Co-Autoren sich keinen Druck machen zu lassen, weil mancher Kollege JS modernisieren und aufpeppen möchte. Man muss keine schockierende Wendung oder ein super actionreiches Finale mit einer Hand voll Figuren schreiben. Gerade die erste Hälfte hat mir gefallen und hatte den Stil älterer Dark-Romane. Ohne John hätte dieses Abenteuer auch wunderbar im neuen Gespenster-Krimi erscheinen können. Zwar ist die Monsterjagd mit vielen Zufällen, Heftromanklischees und archetypischen Klischeecharakteren belegt, aber sie ist wunderbar „sympathisch“ geschrieben. So richtig schön alter Sinclairflair, ohne trashig zu sein. Und ich habe es genossen. Da konnte ich über so einige Kritikpunkte hinwegsehen. Auch der Humor und Johns Dynamik mit Andy Corden. Sowas vermisse ich manchmal an den modernen Geschichten. Zugegeben, ich bin da sehr wählerisch und das kann leicht in die Hose gehen, aber Stefan Carl-McGrath hat für mich ein glückliches Händchen in der Sache.

Warum also nicht den simplen Stil beibehalten? Scarecrow allein agieren lassen? Keine aufwändigen Sonderregeln wie der „englische Boden“? Ohne diese überraschende Wendung mit der Tochter von Scarecrow? Das hätte doch wunderbar funktioniert. Dass der Untote kein böses Höllenwesen ist und die üblichen Waffen nicht so stark gegen ihn wirken, hätte mir als Besonderheit schon gereicht. So kommen Szenen zustande wie eine Beretta, die ganz dramatisch über die Reling verschwindet und John damit abgeschlossen hat, dass sie in den Fluten versinkt und für immer verloren ist. Nur damit der Pater sie total überraschend auf der letzten Seite irgendwie noch erwischen konnte. Das Teleportieren hätte man auch weg lassen können, es ist einfach eine zu simple Lösung, um das Finale hinauszuzögern. Warum ihn nicht gegen Silberkugeln immun machen, wenn ihm schon das Kreuz wenig anhaben kann?

Verdammt. Ich würde der Geschichte so gern eine SEHR GUTe Note geben. Einfach für die erste Hälfte. War zwar keine so besondere Geschichte, aber der Stil lässt mich zum Nostalgiker werden. Die zweite Hälfte und vor allem das Finale ziehen den Roman für mich aber ziemlich runter. Daher großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6 von 10 Kreuze) und eine gute Wertung.




Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Unterhält der Yard wirklich ein Team von Experten, die Menschen betreuen, die von übernatürlichen Ereignissen traumatisiert wurden?
Gibt es im Sinclair-Universum auf der Isle of Wight wirklich eine psychiatrische Klinik, wo Menschen, die mit dem Bösen paktiert haben, weggesperrt werden?
(Beide Fragen Seite 64)


Selbst die Foundation war eine dieser typischen Alleingänge von Hilleberg. Diese Therapeuten für Opfer paranormaler Ereignisse gibt es in Darks Romanen nicht. Und diese Klinik ebensowenig. Fände ich aber eine gute Ergänzung. Dann müssten nur alle Co-Autoren und am besten Dark diese Spezielklinik ab und an mal an passenden Stellen erwähnen oder einbauen.


Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Ein "richtiges" Buch, andere Band-Nr. UND ein anderer Titel. Vermutlich war das nur zur Veranschaulichung erstellt, aber den Titel wird er ja wohl irgendwoher haben. Interessant, dass das dann wohl noch geändert wurde.

Das ist der ursprüngliche Titel der Einsendung für den Lesergeschichten-Wettbewerb. Augenzwinkern

__________________
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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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21.10.2020 03:31
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ich hatte den band angefangen und mir erging es so wie den meisten hier, es fühlte sich fast noch dem old Feeling aus früheren zeiten an, mir gefiel der Stil echt gut.
Irgendwann war ich zwischendurch mal wieder hier drin und hab mal die Rezis erforscht und war somit auf einem möglichen , blöden Abschluß vorbereitet.
Es war ein schlichtes Abenteuer der Woche um einen Fluch bzw. eine Rache.
Mir hat persönlich aber gut gefallen, dass die Hintergründe bis zur Auflösung und auch den Umstand um den Gerichtsmediziner durchleuchtet und nicht übertrieben eingearbeitet wurden.
Der ganze Ablauf, die Ermittlungen, die kleinen Auszüge zu den Cahrakteren, ohne zu übertreiben, das hat mir alles ganz gut gefallen und war für mich interessant aufgebaut, mir hat es Spaß gemacht.
Einzig der Suko Einsatz aus dem Hubschrauber heraus war mir etwas sehr übertrieben, das war zu viel James Bond.
Insgesamt würde ich dem Band aber wegen dem erzeugten Feeling bei mir ein Gut geben.

LG Lessy Daumen_hoch Alt

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