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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2101-2200 » Band 2199: Der Gejagte der Hölle
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Umfrage: JS Band 2199: Der Gejagte der Hölle
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9
56.25%
sehr gut 
5
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1
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sehr schlecht 
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Insgesamt: 16 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
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Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8458

05.08.2020 17:04
Band 2199: Der Gejagte der Hölle
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Der Gejagte der Hölle

Zum Schluss war er nur noch gerannt. Nahezu blind, immer geradeaus. Es gab nur diese eine Chance für ihn. Wenn er sie nicht nutzte, war ohnehin alles vorbei.
Dann, die letzten Barrieren. Fast kam es ihm wie ein Wunder vor, dass niemand dort war, um ihn aufzuhalten. Vor seinen Augen flirrte und flimmerte die Luft. Hinter ihm ertönte mit einem Mal ein Geräusch.
Die Häscher nahten!
Ichtacas Füße kamen zum Stehen. Gerade noch rechtzeitig, um nicht in die tiefe Spalte zu stürzen, die im Zickzack durch den ausgetrockneten Boden verlief. Ein fauchender Laut in seinem Rücken, etwas loderte heiß und züngelnd auf. Der Flüchtende setzte alles auf eine Karte ... und sprang!

Geschrieben von Marc Freund

Erscheinungsdatum: 01.09.2020

Titelbild: Timo Wuerz

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*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von iceman76 am 11.08.2020 13:38.

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136168
kualumba kualumba ist männlich
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27.08.2020 16:50
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Ich habe ein "Top" vergeben, weil hier eine tolle Spannung aufkommt und es keine langweiligen Passagen gibt. Zum Schluß gibt es einen Cliffhanger und ich muss jetzt eine Woche bis zur Fortsetzung warten.

Der Spuk versammelt 4 Dämonen um eine goldene Scheibe zu finden, die der Hölle und Asmodis aka Luzifer ziemliche Probleme bereiten könnte. Die 4 Dämonen um Delray Doom machen sich auf den Weg zu einem Kloster, wo das Artefakt für ein paar hundert Jahren verschwunden ist. John und Suko verfolgen einen Wendigo, der sie auch nach Mexiko zum Kloster führt. Dort macht sich sich Matthias bereit, mit einer Armee von Skeletten und Skorpionen das Kloster anzugreifen.

Mam erfährt in Rückblicken, wie die goldene Scheibe ins Kloster kam und was es mit ihr auf sich hat.

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Einen davon lese ich als naechstes: JS Classics 12, JS TB 10, JS 2209, JS 1865, MX 23, G.F. Unger SE 9, PR 9, Vampira 9

Gelesen(Romane-Comics): 2020(81-cool, 2021(0-0)

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137012
Wolf55 Wolf55 ist männlich
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31.08.2020 10:31
RE: Band 2199: Der Gejagte der Hölle
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In der Heftmitte dieses Bandes statt "Briefe aus der Gruft" eine Seite "AUTOREN-PORTRAIT MARC FREUND", die zweite schmückt sein s/w-Foto.

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137095
Wolf55 Wolf55 ist männlich
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31.08.2020 10:35
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Zitat:
Original von kualumba
...
Mam erfährt in Rückblicken, wie die goldene Scheibe ins Kloster kam und was es mit ihr auf sich hat.


Schön für Mutti! Teufel

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137096
iceman76 iceman76 ist männlich
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Beiträge: 8458

31.08.2020 10:37
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Zitat:
Original von Wolf55
Zitat:
Original von kualumba
...
Mam erfährt in Rückblicken, wie die goldene Scheibe ins Kloster kam und was es mit ihr auf sich hat.


Schön für Mutti! Teufel


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! Augenzwinkern

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Wolf55 Wolf55 ist männlich
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Beiträge: 900

31.08.2020 11:16
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Hätte es ignoriert, fand es aber goldig ...

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kualumba kualumba ist männlich
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Beiträge: 3472

31.08.2020 21:43
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Den nächsten Kommentar schreibe ich nüchtern, versprochen. großes Grinsen

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Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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Beiträge: 1898

31.08.2020 22:30
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Meine Ausgabe ist leider an vielen Seiten von der Druckerei geknickt und somit verdruckt. Sehr ärgerlich. Ich weiß nicht, ob ich mir noch ein Exemplar davon holen soll. Marc Freund hätte es bestimmt verdient Augenzwinkern Nichtdestotrotz ärgerlich... trübt sowohl den Lese- als auch den Sammlerspaß!

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and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

If Jesus was real, they wouldn't call it crucifixtion, they would call it crucifact großes Grinsen

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Myxin der Magier
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Beiträge: 481

01.09.2020 07:25
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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Meine Ausgabe ist leider an vielen Seiten von der Druckerei geknickt und somit verdruckt. Sehr ärgerlich. Ich weiß nicht, ob ich mir noch ein Exemplar davon holen soll. Marc Freund hätte es bestimmt verdient Augenzwinkern Nichtdestotrotz ärgerlich... trübt sowohl den Lese- als auch den Sammlerspaß!


Meine Meinung: Der Roman (wie auch der folgende) verdient es, in perfektem Zustand gelesen zu werden. Hol dir noch einen. Augenzwinkern

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Bücher, Bücher ... hunderttausend Bücher!

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137122
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Beiträge: 10222

01.09.2020 18:56
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Zitat:
Original von kualumba
Den nächsten Kommentar schreibe ich nüchtern, versprochen. großes Grinsen


Wo bleibt denn da der Spaß? großes Grinsen

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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137151
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Beiträge: 10222

02.09.2020 19:23
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Es wird ernst. Der Auftrag des Spuks hat es dieses mal in sich. Gesammelte Geheimnisse der Hölle und Zugänge, die nicht einmal Luzifer persönlich zu kontrollieren vermag. Von einem Mann niedergeschrieben, der von Asmodis selbst gelernt hat und dann abgehauen ist. Die Scheibe hat er extra angefertigt, als Lebensversicherung nach seiner Flucht, um Asmodis damit zu erpressen. Dass der Teufel nun gerade Grund hat, ihn bis ans Ende der Welt zu verfolgen, um die Scheibe sicherzustellen, ist Ichtaca nicht in den Sinn gekommen?

Nach den Eminenzen oder Lykaon gibt es die nächste brüchige Allianz von Bösewichten. Keine hillebergsche Monster-Soap, aber trotzdem klassisch mit viel Gezanke und Misstrauen. Darks charismatische Mordliga konnte für mich bisher keine dieser Truppen übertrumpfen. Die Rollen sind klassisch verteilt. Mit Aulak ist zum Beispiel der obligatorische Nörgler dabei. Er will nicht mit den anderen zusammen arbeiten und wird dafür vom Spuk vernichtet. Huch. Das habe ich nicht erwartet. Aber er ist auch erst einen halben Roman dabei. Ein richtiger Schockmoment ist das nicht.

1750 – Ichtaca ist also irgendwie lebendig aus der Hölle entkommen und wird in einem mexikanischen Kloster versorgt. Dort greift ihn Asmodis' Schergin Aluka an. Agash, Aulak, Aluka. Kann sich Marc Freund auch mal etwas andere Namen ausdenken? Aluka gelingt es nicht, die Scheibe zu bekommen. Die beiden Kämpfenden töten sich gegenseitig. Was aus der Scheibe wird, erfahren wir nicht.

Der Spuk will den auf North Brother Island zurückgelassenen Wendigo wiederbeschaffen. Wie gut dass dort gerade zwei Gangster sind, um Waffen abladen. Sie werden vom Wendigo erspäht und als sie wieder ablegen, klettert er ihnen aufs Boot. Wenn der das kann, wieso hat das so lange gedauert? Oder ist es Zufall, dass gerade jetzt jemand die Insel betritt? Außerdem wird der Wendigo hier plötzlich intelligenter als sonst beschrieben. Bisher war er eine animalische mordgierige Bestie wie ein dämonischer Kampfhund. Plötzlich frisst er bewusst sein Opfer nicht, sondern signalisiert nur durch ein Anstupsen, dass er wieder zurück ans Festland fahren soll. Da landet er genau so, wie sie im letzten Heft auf North Brother Island angekommen sind. In einem Schiff, das ungebremst auf die Kaimauer zurast und dann in Flammen aufgeht. Diese Stelle erschien mir unangenehm kopiert, vielleicht war es aber wirklich ein Zufall. Ich möchte dem Autor bei dieser Sache keine Absicht unterstellen.

Weil für John und Suko die USA seit den Co-Autoren fast schon eine zweite Heimat geworden ist, werden sie über Abe Douglas natürlich eingeschaltet. Der Wendigo hatte eine Spur gezogen und zwar beinahe quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Für mich war es nur eine Frage der Zeit gewesen, wann er wieder in Erscheinung treten würde. Wenn die Geisterjäger wissen, dass der Wendigo all die Zeit auf der Insel war. Warum haben sie nie versucht, ihn dort auszuräuchern? Dann lieber einfach warten, bis er erneut auf dem Festland aktiv wird und seiner Blutspur folgen? Oder eher Ölspur, denn bei seinen letzten Opfern ist er doof in eine zufällig ausgelaufene Öllache getreten. Der Spuk mischt sich schließlich ein und bringt die Geisterjäger direkt auf die Spur des Klosters. Da draußen am Kloster wird vermutlich in Kürze etwas passieren. Und aus irgendeinem Grund scheint der Spuk zu wollen, dass wir dabei mitmischen.

Andernorts hat der Dämonentrupp das Problem, durch die Grenzkontrollen nach Mexiko zu kommen. Wieso hat der Spuk sie überhaupt in den USA abgesetzt und nicht direkt an ihrem Ziel? Nun müssen sie wertvolle Zeit damit verschwenden, eine Familie als Geisel zu nehmen und sie zu zwingen, sie in ihrem Wohnmobil über die Grenze zu bringen. Und selbst wenn, wieso ist den Dämonen die heimliche Aktion so wichtig? Man könnte einfach ein paar menschliche Wachposten abmetzeln, falls sie sich ihnen in den Weg stellen. Da Aulak vom Spuk getötet wurde, bekommen sie nun die Schwester der Höllenhexe Aluka als Ersatz. Anahid, natürlich wieder was mit A. An der Grenze werden ausgerechnet sie dann kontrolliert. Überraschung! Diese ganze lange Szene hätte man heraus nehmen können, aber nun gut. So bekommen wir wenigstens eine Kostprobe von Anahids betörenden Kräften.

John und Suko werden ebenfalls aufgehalten. Und zwar durch Stau wegen einem doofen Auffahrunfall. Gerade jetzt, wie unglücklich. Der wurde zufällig durch einen von Anahid manipulierten Polizisten verursacht. John kann ihm mit dem Kreuz helfen. Er erfährt, dass die Dämonen das gleiche Ziel wie sie und einen Vorsprung haben.

Delrays Team erreicht das Kloster und beginnt mit der Suche nach der Scheibe. Asmodis hat schon jemanden geschickt, der die Lage beobachtet. Nicht weit entfernt steht Matthias, der jetzt eingreift. Keine Ahnung, wieso Asmodis seinen Diener nicht nach der Scheibe suchen lässt, bevor die Dämonen eintreffen. Wenn er weiß, dass die Scheibe sich im Kloster befindet, wieso hat er sie nicht schon lange holen lassen? Der erste Versuch schlug fehl, die geschickte Hexe wurde vernichtet. Aber er sollte doch genug Getreue zur Hand haben. Jetzt zu warten, bis die Konkurrenz das Kloster besetzt hat und erst dann Matthias rein zu schicken, ist wohl die dümmste der verfügbaren Möglichkeiten. Matthias kommt nicht allein. Rein zufällig liegen im nahen Hügel hunderte von toten Kriegern, deren Skelette jetzt auferstehen. Zusätzlich beschwört Matthias tausende Skropione aus dem Wüstensand. Ist gut jetzt, Höllenmatze ist auch allein gefährlich genug, diese übertriebene Hilfe braucht er gar nicht. Die Dämonen im Kloster bewaffnen zwar die Mönche provisorisch, aber was soll das helfen? Die Geisterjäger überholen die marschierende Armee von Matthias und kommen über einen anderen Eingang in das Kloster, wo sie von Delray Doom bereits erwartet werden. In diesem Augenblick brach auf der anderen Seite des Klosters die Hölle los.


Man merkt es schon. Nicht gerade wenige Fragen stellten sich mir beim Lesen. So gut Freunds Handlungsideen auch stets sind. Bei ihm gibt es immer kleine oder größere Punkte, die mir auffallen. Die handwerkliche Umsetzung der Konzepte sind nur solide, im Vergleich mit der starken Konkurrenz bei JS. Oder bei PZ, wo ich gestern den Roman von Weinland verschlungen habe. Da fällt es einfach auf, unabhängig von den Logiklöchern ist der Schreibstil einfach nicht so gut. Besonders die Vergangenheitspassagen sind ein himmelweiter Unterschied, aber darin ist Weinland auch Meister.

Ansonsten gefällt mir nicht, was langsam mit meiner Lieblingsfigur passiert. Der Spuk war im Gegensatz zu anderen Obermotzen wie Asmodis, Justine oder halt Lykaon immer mysteriös. Nun gibt es immer öfter persönliche Auftritte von ihm, in denen er sehr menschlich und normal spricht. Das nimmt ihm den Zauber, den er unter Dark noch hatte. Vielleicht ist es auch verklärte Nostalgie.


Im Gesamteindruck aber großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff (7 von 10 Kreuzen) und eine knappe SEHR GUTe Wertung von mir. Spaßige simple Gruselheftunterhaltung. Was anderes soll JS ja gar nicht sein.

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137182
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1898

08.09.2020 16:06
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Ich kann nicht weniger vergeben als die Höchstnote. Wie schon in seinen Romanen zuvor, schafft es Marc Freund seine Figuren sehr liebevoll in die Geschichte(n) zu integrieren, ohne dass es langweilige wird. Die Dialoge sind so, wie man sie sich vorstellt, nicht zu überzogen, aber stets pointiert und unterschwellig mit feinem Humor versehen.

Die Fahrt mit dem Winnebago erinnerte mich ein wenig an 'From dusk 'till dawn'. Sehr grandios.

Die Auswahl an Helden, Gegnern und Statisten ist einzigartig.

Von mir gibt es eine von Herzen kommende 'Standing Ovation'

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137380
Destero Destero ist männlich
Foren As


Dabei seit: 28.01.2020
Beiträge: 115

09.09.2020 16:05
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Zunächst mal.... ein sehr gelungenes Cover!

Noch leicht "traumatisiert" von letzer Woche mit den wechselnden "Damals-Heute" Abschnitten dachte ich am Anfang.... nein jetzt fängt Herr Freund damit auch noch an.... aber nein... er vergisst die Überschrift "Heute" einfach..... Gewöhnt man sich zum Glück sehr schnell dran.

Bei Treffen der 4 mit dem Spuk ist man sofort voll drin in der Geschichte.

Der Roman erinnert mich vom Aufbau an frühere "epische" Zweiteiler von Jason Dark. Manchmal auch an einen Western.

Die Szenen in dem Winnebago sind excellent geschrieben. Es macht Spaß und man nimmt sich gerne viel Zeit, die Geschichte zu lesen.

Hoffentlich wird es nächste Woche nicht zu hektisch......die Story könnte für mich auch für einen Dreiteiler herhalten.......

Da ich sonst nix zu meckern habe.....gibt es ein verdientes "TOP".

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137410
Knollo
Haudegen


Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 500

18.09.2020 21:25
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Abtrünnig wäre das jetzt von mir gewesen, diesen Zweiteiler von Marc Freund nicht zu lesen... anscheinend steckt nicht nur das Leben voller Überraschungen, sondern auch dieser Band 1 von 2...

Asmodan hatte also einen Schmied... Ichtaca bastelte an einer Scheibe die alle möglichen und unmöglichen Geheimnisse der Hölle beinhaltet... Spukte da nur bei mir der Gedanke das nicht auch ein Dienstleister ein Interesse an diesem Teil haben sollte, oder sehe da nur ich dunkle Vorzeichen...

Dann kam was kommen mußte, eine Gruppe um Doom von der ich als sporadischer JS Leser noch nichts wußte... aber perfekt eingepflegt, oder auf den Weg gebracht mit Hilfe einer Wohnmobilfahrenden Familie...

Dem Wendigo von allem zu Beginn noch die wenigste Aufmerksamkeit geschenkt, brachte dies dann im Zusammenhang mit dem Boot für mich die Offenbarung... Wenn Henley sich auf den letzten Metern selbst läutert dann hat das schon was gebierliches... einen solchen Alptraum auf die Ahnungslose Stadt loszulassen, als so schlimm empfand ich damals die Nummer mit dem Schiff nun auch nicht... aber allein dadurch bekam ich beim Lesen hier einen absolut motivierenden Hochgenuss...

Genauso die Story um die zwei Agenten, die mithin das Glück haben an der Seite von John und Suko dazu zulernen... Ein Spuk im Kornfeld...

Diese ganze Geschichte hatte einfach auf jeder Ebene der Mitwirkenden den passenden Schliff, eine Menge Espri... Casey im Wunderland sozusagen... wahrscheinlich gibt es doch so etwas wie eine gute Fee...

Aber alles nix gegen den letzten Rest Verstand der die Flagge des eigenen Ichs hochleben lässt... So störte am Ende auch nicht Matthias sein darkscher Auftritt... den zum Glück stand er ja nur als Beobachter da...

Absolut starker Auftritt des Herrn Autor hier in diesem Heft, das es trotzdem nach meiner Meinung nur für ein Sehr Gut reicht kann natürlich gern als ''Das Geschwätz eines alten Narren'' herhalten...

Baff Baff Baff Baff Baff ( 5 von 5 willkommen zum Jüngsten Dark... ach quatsch, Tag natürlich )

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Hier wird noch gelesen... MX+DK
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Ein Buch muss die Axt sein
für das gefrorene Meer in uns...
(Franz Kafka)

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Beiträge: 4601

20.09.2020 20:48
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Wieder was neues vom Spuk... Nachdem ich die ersten Kritiken gelesen hatte, habe ich natürlich speziell auf das Charisma des Spuks geachtet.
Für mich ist er mystisch genug geblieben, zumal er den sehr überzeugten Vampir mal eben in seine Schranken verwiesen hat. Und die Großen der Hierarchie lassen ja eh gern erstmal Fußvolk die Arbeit machen, also noch ist das für mich stimmig...
Thematisch ist also alles auf Position gebracht und im Bereich des Klosters stationiert. Auch Matthias ist dort eingetroffen, so können nun also alle Protagonisten mit ihrem Kampf um die ominöse, goldene Scheibe beginnen.
Wie Ichtacha nun an die so brisanten Geheimnisse um Asmodis und die geheimen Zugänge der Hölle gelangt ist und dies auch überlebt hat weiß ich nicht, ist aber eine interessante Idee...

Bin mal gespannt, wie das im 2. Teil vorwärts gebracht und aufgelöst wird...

LG Lessy Daumen_hoch Alt

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137692
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Beiträge: 703

06.10.2020 12:20
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Keine einzige Seite fand ich langweilig oder überflüssig! Von mir gibt es ein "TOP". Klar gab es solch Entführungen im Wohnmobil schon häufiger und auch die Skelttkrieger aus dem Wüstensand erinnern mich verdammt an Scorpion King. Aber es passt wunderbar in die Handlung.
Nun werde ich mir sofort den 2. Teil reinpfeifen. Wie es wohl weitergehen wird? Rechnen darf man mit 100%iger Sicherheit mit dem Wendigo. Ich hoffe aber, dass Asmodis selbst auch mitspielen darf...

Cover: Der Junge soll wohl Ichtaca sein. Man erkennt sogar ein Stück der goldenen Scheibe. Allerdings ist er nicht so gut gezeichnet und sieht viel zu modern aus.

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Ich lese John Sinclair + MADDRAX (Ziel für 2020 = Band 220 - 280 lesen)

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Dabei seit: 12.04.2020
Beiträge: 1559

12.10.2020 14:36
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Handlung: Abe Douglas fordert John und Suko zur Hilfe an. Der Wendigo hat sein Exil auf North Brother Island verlassen. Auf seinem Weg nach New York hatte er bereits zwei neue Opfer gefunden. Weil Abe noch in New York gebraucht wird, folgen John, Suko und die FBI-Agenten Brittle und Lanham, der blutigen Spur des Wendigo nach Arizona, an den Rand der Sonora-Wüste. John und Suko folgen der Spur des Wendigo weiter durch ein Maisfeld, in Richtung der mexikanischen Grenze. Nach einem kurzen Kontakt mit dem Gesuchten, werden die Geisterjäger vom Spuk gestoppt. Der Spuk weist sie auf ein Kloster, südlich der Grenzstadt Nogales, hin. Er erklärt dass sie noch die Möglichkeit hätten, die dort lebenden Mönche zu retten. John, Suko und die FBI-Agenten machen sich auf den Weg zum Kloster. Doch bereits an der Grenze werden sie gestoppt. Sie müssen zwei mexikanischen Grenzbe-amten helfen, die scheinbar eine Begegnung mit Doom und dessen Helfern hatten. Was wird die Geisterjäger im Kloster erwarten?

Meinung: Erster Teil des Zweiteilers von Marc Freund, den ich bereits sehnsüchtig erwartet habe. Auf der Leserseite gab es ein interessantes Autorenporträt von Marc Freund, auf dass ich ebenfalls schon lange gewartet hatte. Der Roman wurde von Marc gewohnt packend geschrieben und hat mich als Leser, sofort in seinen Bann gezogen.

Am Anfang versammelte der Spuk seine Diener und schwört sie auf ihre Aufgabe ein. Sie sollen ein Artefakt aufspüren, die sogenannte Höllenscheibe. In dieser sollen die Geheimnisse der Hölle verewigt worden sein. Womöglich auch die Anleitung, wie Asmodis vernichtet werden kann. Ein richtig spannender Ausgangspunkt. Dieser wurde noch gesteigert, als der Vampir Aulak aufbegehrte und vom Spuk kurzerhand vernichtet wurde.

Nicht weniger spannend ist die parallele Geschichte um den abtrünnigen Höllenschmied Ichtaca aus dem Jahre 1750. Ichtaca hatte die Scheibe als seine Lebensversicherung hergestellt. Er floh aus der Hölle und wurde von Asmodis Dienern gejagt, die verhindern wollten dass die Scheibe in falsche Hände geriet. Doch auch unter den Menschen, weckte die Scheibe die Gier, sie zu besitzen. Ichtaca starb schließlich nach einem Kampf mit der Hexe Aluka. Für den vernichteten Vampir Aulak, fügte der Spuk die Hexe Anahid, seinem Team hinzu. Anahid ist ausgerechnet die Schwester Alukas, die Ichtaca zum Verhängnis wurde. Eine nicht weniger interessante Mischung als zuvor. Ganz im Gegenteil. Mit Ty Frazier und Anahid hat der Spuk nun schön zwei ehemalige Höllendiener auf seine Seite gezogen.

Der Roman wurde von Marc wirklich fesselnd geschrieben. Als Leser ist man stets mitten im Geschehen. Man bangt mit der Familie Roby bei der Grenzkontrolle. Die Familie wurde von Doom und seinen Verbündeten dazu auserkoren, sie mit ihrem Wohnmobil, über die Grenze nach Mexiko zu schmuggeln. Die Spannung wurde durch die misstrauischen Grenzbeamten stetig gesteigert, bis es durch Anahid zu einer unerwartet gewaltlosen Lösung kam. Genau wie in seinen vorherigen Romanen trifft Marc den Stil der Serie genau und präsentiert Kopf-Kino in Reinkultur. Auch die reale Situation an der amerikanisch-mexikanischen Grenze war ein Thema, dass Marc nicht vergessen und geschickt in den Roman eingefügt hat.

Die letzte große Überraschung im 1.Teil war der Auftritt von Matthias. Eigentlich ja der Günstling Luzifers, wird Matthias hier als Teufelsdiener bezeichnet, der auf der Seite von Asmodis steht. Für mich nicht unbedingt ein Fehler, weil Asmodis, Ba-phomet und Beelzebub ja als höllische Dreieinigkeit Luzifer bilden. Jedenfalls war der Auftritt von Matthias noch einmal ein Paukenschlag beim Finale. Etwas nachdenklich wurde ich, als ich von den goldenen Behängen der skelettierten Höllenkrieger gelesen habe. Sie werden doch wohl nicht die Höllenscheibe eingeschmolzen haben, um daraus ihren Schmuck zu machen? Sicherlich ein absurder Gedanke. Ich werde mich lieber nun dem zweiten Teil dieses spektakulären Zweiteilers zu wenden. Zuvor gebe ich für den ersten Teil des Romans an Marc die Note 1= Sehr gut und damit 5 von 5 Kreuzen. Nach der im Forum üblichen Bewertung, habe ich mit Top abgestimmt.
Daumen_hoch Buch

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bierelli bierelli ist männlich
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Beiträge: 91

21.10.2020 18:43
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Die grundsätzlich zugrunde liegende Handlung des Romanes finde ich so etwas wie "tausendmal berührt, tausendmal is nix passiert". Man hat sowas eben schon öfter mal in irgendeiner Form gelesen, mit all ihren kleinen vermutlichen Logikfehlern etc.
Aber, die Locations und überhaupt die ganze Region mit der Grenzstadt Nogales von der ich niemals zuvor was gehört habe und die ich gleich googelte waren schon sehr fein.
Lesen bildet Daumen_hoch

Der ganze Schreibstil, Spannungsbogen etc. beeindruckten mich ziemlich. Und auch dass er "noch" ohne wirkliches unnötiges Gemetzel auskommt rechne ich dem Autor hoch an. Da ist man doch in der Serie auch anderes gewöhnt.

Ich kann mich dem User Gleichgewicht nur voll und ganz anschließen indem ich ihn zitiere "Spaßige simple Gruselheftunterhaltung. Was anderes soll JS ja gar nicht sein."

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dass ich mich sehr auf den 2.Teil freue und die Story einem "kleinem Jubiläum" sehr würdig ist.

Wertung - Sehr gut. (nur knapp an einem "Top" vorbei. ) Daumen_hoch

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Grüße aus Österreich Winke

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138628
Herr der Finsternis
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26.10.2020 21:53
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Bon der erste bs zur letzte Seite war keine Langweile vorhanden bei mir!
Na endlich geht es weiter mit dem Spuk !

Für mich eine TOP -Geschichte!
Ich freu mich auf den zweiten Teil schon!

Eine Frage hab ich den noch!
Warum müssen die Truppe von Spuk mit einen Wohnmobil über die Grenze fahren?
Der Spuk kann ja überall doch auftauchen,oder?Er hätte doch die Truppe selbst zum Kloster bringen können.

Sorry Leute ich hör jetzt auf ,will unbedingt die Fortsetzung lesen!!!

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138819
Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
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Dabei seit: 23.06.2009
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12.01.2021 00:17
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Wahoooo … erst grad nen coolen Zamorra Zweiteiler einverleibt, da sieht‘s auch hier ganz danach aus, als wenn das megacool wird! Das ist ja ein richtiger Lauf an Lesespaß!!!

Der Gejagte der Hölle … war Ichtaka. Er hat was erschaffen, auf das jeder scharf ist, der Luzifer und Co an den Kragen oder sich auch nur gegen ihn absichern will.
Der ehemalige Schmied Asmodis‘ war dessen Behandlung überdrüssig und hat eine goldene Scheibe mit den Geheimnissen der Hölle, bzw. den Standorten der Höllenportale geschaffen, insbesondere Portale, die selbst Luzifer nicht schließen kann. Na wenn das nicht verlockend ist …
Doch natürlich wird Jagd auf Ichtaka gemacht, der kurzzeitig in einem Franziskanerkloster unterkommen kann und dort versorgt wird.
Als er sich vorstellt Man nennt mich … Ichtaka. hatte ich irgendwie Nennt mich Ismael … im Ohr, obwohl das gar nix damit zu tun hatte^^
Jedenfalls ist das höllische Artefakt eine Bedrohung für die Brüder, was auch der Abt bemerkt, da Bruder Suarez es sogar klaut und den Verletzten niederschlägt. Er flieht in die Wüste und sieht dort eine "weiße Frau", da das Artefakt will … bevor ihn seine Brüder wieder zurückholen.
Doch als Abt Juan de Soto Ichtaka zur Rede stellt, erscheint eine Späherin von Asmodis: Aluka.
Im ersten Moment dachte ich ja, Aluka hätte familientechnisch was mit Aulak zu tun, von wegen gleiche Buchstaben, nur anders angeordnet. Aber Aulak und Agash "gibt" es ja als Dämonen, Aluka nicht … jedenfalls nicht dass ich wüsste …
Jedenfalls will sie Ichtaka töten und die Scheibe an sich nehmen. Aber der Schmied wehrt sich und so sterben beide. Doch Ichtaka hat mit letzter Kraft noch was zu erledigen …
Oooooookay … da bleibt ja nur eins: die Scheibe verstecken!!
Der Brunnen wird im Vorfeld ziemlich oft erwähnt, ob zum Wasserschöpfen oder als Kampfort, wie er aussieht, etc. … und dieser Ort ist eigentlich auch der letzte, an den der todgeweihte Ichtaka noch rankommen könnte. Um sein Artefakt innerhalb des Klostergemäuers oder irgendwelchen geheimen Kammern zu verstecken, dazu war er ja gar nicht lange genug dort, bzw. hat sich ja auch nicht dem Abt anvertraut, dass der es eventuell irgendwo dort hätte verstecken können, um die Brüder vor der bösen Anziehungskraft zu schützen … also doch der Brunnen?? Aber dann würde es ja bestimmt irgendwann raufgezogen werden … Hmmm … mal abwarten …

Der Spuk hat zur Tafelrunde geladen und Ty Frazier ist der erste, der zum Dämonen-Talk erscheint.
Er hat’s nicht so mit Aulak und der Vampirdämon nicht mit ihm. Die zwei frötzeln sich die ganze Zeit an. Find ich cool, sind Dämonen in der Hinsicht doch auch nicht besser, als Menschen großes Grinsen
Aber es gibt auch noch Agash und Delray Doom. Damit ist die Runde komplett und der Spuk erscheint.
Seinen Auftritt fand ich sehr schön oldschool und seine gesamte Anwesenheit hatte die ganze Zeit über etwas unheilvolles Geheimnisvolles an sich. Immer so, als wenn er drauf und dran ist, etwas zu tun. Seine Flüsterstimme hab ich nahezu hören können.
Er eröffnet seinem Team dann auch, was er will: die Höllenscheibe! (das Teil mutet irgendwie wie so ne confession dial an … wer weiß, was die noch alles so bewirken kann!!) Sie sollen sie aufspüren und ihm bringen, da sie um 1750 verschwunden ist, nachdem ihr Erschaffer starb.
Aulak hat aber keinen Bock, sich unterzuordnen und Befehle auszuführen … was er aber mit seinem Leben bezahlt, als der Spuk himself ihn lanzt. Der scheint das auch irgendwie vorausgeahnt zu haben, denn ein passender Ersatz steht schon bereit: Anahid.
Sie ist die Schwester Alukas und ihres Zeichens Hexe …
Aber es fehlt noch jemand … oder etwas … der Wendigo. Um den will sich der Spuk selbst kümmern, während sich Doom und seine drei Freunde schon mal auf den Weg zum Kloster bei Nogales machen sollen.
Sehr schön, der Wendigo ist nicht vergessen!!! Ich find den ja irgendwie cool … smile
Generell kann ich dem Trüppchen um Delray Doom viel abgewinnen, irgendwie macht‘s total Spaß, von denen zu lesen.

Der Spuk scheint sich dann auch direkt zu kümmern, weil die Schmuggler Rod Henley und Vince Fairchild nämlich mal wieder auf North Brother Island sind, um Waffenkisten zu verstecken. Als sie sich wieder verziehen wollen, springt der Wendigo zu ihnen aufs Boot.
Vorher war das Vieh ja noch recht animalisch und hat instinktiv getötet, zerfleischt und gefressen … warum sollte es von der Insel fliehen, solange es Futter gibt? Außerdem war ja nicht klar, ob er noch in der Vergangenheit festhängt oder nicht …
Aber ich schätze mal, dass der Spuk so mächtig ist, ggf. Raum und Zeit zu überwinden und ihm einzupflanzen oder anders verständlich zu machen, dass er sich irgendwie von der Insel zu bewegen hat, um nach Nogales zu kommen.
Also ab aufs Boot, Fairchild fressen, für den kleinen Hunger zwischendurch und Henley zwingen, ihn aufs Festland zu bringen … und den danach vielleicht auch zu fressen.
Passiert auch so, bis auf die Sache, dass Henley nen Herzinfarkt kriegt und das Boot noch gegen die Kaimauer krachen lässt. Der Wendigo wurde zwar um eine zweite Mahlzeit betrogen, aber er kann sich auf den Weg machen. Und das tut er auch … blutig … was Abe Douglas auf den Plan ruft, der seine Kollegen Ruben Brittle, der kurz vorm Ruhestand steht und die junge Kerry Lanham instruiert, weil er selbst nicht abkömmlich ist. Aber er konnte die Zeichen deuten und hat auch John und Suko hinzugeholt.
Ich fand das Gespann ganz cool, Brittle ist so herrlich trocken und Kerry ist nicht so die öde Anfängerin, wie ich meinerseits anfänglich vermutet hatte.
Die ganze Spurensuche hatte was, war gut eingefädelt, angefangen mit den weiteren Leichen, die auf das Konto des Wendigos gingen, wie auch die Spuren im Öl-Sand-Gemisch, die zum Maisfeld führen.
Sehr cool, ein bisschen wie Im hohen Gras, nur dass John und Suko nicht wirklich drin bleiben mussten, aber auch ihre Erlebnisse hatten. So fand ich die Szene total klasse, als sie über Lanham und die Helis erfuhren, dass sich etwas auf sie zu bewegt … und dann springt der Wendigo über sie hinweg!! War das ein geiles Bild!!
Dann wollen sie ihn verfolgen, aber plötzlich wird’s still und nebelig … sehr schönes unheimliches Gruselfeeling! Denn niemand Geringeres als der Spuk beehrt sie dort und gibt ihnen sogar Infos: sie sollen sich lieber zum Kloster nahe Nogales begeben, um die Mönche zu retten, als den Wendigo zu jagen, den sie eh nicht kriegen …

Ty Frazier hat inzwischen den Bago der Familie Roby als fahrbaren Untersatz klar gemacht und Papa Arthur soll das Trüppchen über die Grenze schleusen … während seine Frau Linda und Töchterchen Casey quasi als Pfand dienen.
Fraziers Satz auf Caseys Frage, was passiert, wenn Papi patzt Dann wirst du es wiedergutmachen müssen, Kleines! fand ich echt happig … aber auch filmreif!
Irgendwie erinnerte mich die Bago-Schmuggel-Szene leicht an We’re the Millers großes Grinsen
War echt cool!
An der Grenze kommt dann auch Anahid mal zum Zuge und kann zeigen, was sie drauf hat. Für mich sieht sie mit ihrem weiß Kleid und den blonden, kurzen Haaren wie Marilyn Monroe aus smile … und so hat sie dann auch die beiden Grenzbeamten "verhext", so dass sie dann nach anfänglichen Schwierigkeiten endlich passieren können. Schön, dass da nicht alles so aalglatt lief.

Team John, Suko, Brittle und Lanham sind ebenfalls unterwegs zur Grenze und folgen damit dem Rat des Spuks. Natürlich denkt sich John, dass der irgendeinen anderen Vorteil davon hat, aber da sind ja eben die Mönche, die in irgendeine Schusslinie geraten könnten.
An der Grenze gibt’s aber nen Stau und als sie nachsehen, liegt‘s an den "verhexten" Grenzbeamten, von denen einer angefahren wurde und nicht ansprechbar ist. Auch der andere ist handlungsunfähig.
John schafft mit seinem Kreuz Abhilfe und die Fahrt kann weitergehen …
Aber wo ist der Wendigo??

Jedenfalls fand ich auch die Grenzsituation, die Lage, wie es da aussieht, etc. eindrucksvoll und bildlich geschildertt, dass man dieses Gebiet förmlich vor sich sah!
Und noch was muss ich an dieser Stelle mal sagen: jedes Sternchen war ein echtes Ärgernis … nur um dann einen Satz weiter schon wieder freudig die Situation weiterzulesen, die vorher unterbrochen wurde. Immer und immer wieder großes Grinsen
Jede Baustelle war packend und fesselnd, so dass ich augenblicklich wissen wollte, wie es da weitergeht … bevor dann ein Sternchen kam!

Okay, inzwischen ist auch Familie Roby samt ihrer Mitreisenden in der Nähe des Klosters angekommen ... und sie dürfen tatsächlich gehen!
Ich fand schon irgendwie, dass Doom und Co ungewöhnlich freundlich zu ihnen waren … aber andererseits brauchten sie ja auch nur die Mitfahrgelegenheit und ihnen etwas antun können die drei eh nicht …
Aber die Robys fahren nicht direkt nach Hause, weil sie noch tanken müssen. Na hoffentlich hat das kein Nachspiel oder unangenehme Folgen …
Und dann ist da ja auch noch das Versprechen, das Anahid Casey gegeben hat … mal sehen, ob da noch was Erwähnung findet, wenn sie die Artefaktsuche denn überlebt …

Das Dämonengespann macht sich also auf zum Kloster … und fühlt dort dem Abt auf den Zahn, auch noch recht freundlich … also für dämonische Verhältnisse … was der über die Scheibe weiß, wo sie ist, usw. Aber er kann nur sagen, dass er schon fast das ganze Kloster durchsucht und nix gefunden hat. Doom glaubt das nicht so recht, doch es tauchen erst noch andere Probleme auf …

Währenddessen erscheint nämlich auch noch ein anderer auf der Bildfläche, den ich saucool finde: Matthias. Und der will nicht, dass die Höllenscheibe in falsche Hände gerät. Also muss Doom und Co Einhalt geboten werden. Na da bin ich ja mal gespannt, wie er das machen will. Schließlich kann er ja nicht allen Vieren gleichzeitig die Köpfe um 180 Grad verdrehen, ohne dass sich von denen jemand wehrt …
Aber auch hier strahlt er wieder fett die Selbstsicherheit aus, die er so gerne zur Schau stellt, als wenn der Auftrag quasi schon erledigt und die vier Widersacher vernichtet sind. Jedenfalls scheint er sich voll am längeren Hebel zu fühlen …
Er erweckt Skelett-Krieger mit Goldbehang (irgendwie kommt die Szene mir auch tierisch bekannt vor, wenn ich sie so sehe … gerade mit dem Goldbehang … die Mumie vielleicht?? Na egal … großes Grinsen ), die er zum Kloster schickt und weil das ja noch’n bisschen nach nix aussieht, lässt er auch noch nen Haufen tausender rötlicher Skorpione mitkrabbeln … na Prost Mahlzeit!

Auch unser Geisterjäger-Agenten-Trüppchen ist inzwischen eingetrudelt … und befindet sich plötzlich direkt zwischen Kloster und Matthias' Skelett-Krieger-Aufmarsch. John meint auch, kurz Matthias gesichtet zu haben. Aber dann wird’s ernst und sie müssen die Beine in die Hand nehmen, um vor den Skeletten den Hintereingang des Klosters zu erreichen, da das Haupttor bereits unerreichbar für sie ist. Es wird ihnen auch geöffnet … nur nicht von denjenigen, mit denen sie gerechnet hätten.
Es ist Delray Doom, der John und Co ein herzliches Willkommen entgegenschmettert, bevor es dann zur Sache geht …

Holla, war das ein Feuerwerk eines "in Stellung bringens" sämtlicher Figuren!!!
Die Art und Weise, wie die Protagonisten nun bis zum Kloster gekommen sind, war logisch und plausibel, gewollt und/oder notwendig … auch wenn noch einer fehlt: der Wendigo. (Der war doch auch auf dem Weg, oder hab ich da was überlesen? Aber deswegen hat der Spuk John doch gesagt, sie sollen ihn nicht weiter im Maisfeld jagen, sondern lieber zum Kloster fahren … oder??)
Um Aulak tat’s mir schon ein bisschen leid … der war so schön bockig und der hätte sicher noch so einiges anrichten können. Aber vielleicht war er auch ZU stark, wenn er keinem anderen untersteht oder die Treue geschworen hat. Der wäre sicher abgehauen und hätte unter den Menschen gewütet … und dann wäre guter Rat teuer gewesen.
Nee, dann lieber so, denn Anahid find ich irgendwie noch cooler, als ihn! Frauenpower!!! Bei der Ehre von … ach nee, das war was anderes. Aber ich bin jetzt so richtig gespannt, wie das weitergeht.
Zu dumm, dass erst ne Rezi her muss, bevor es weitergehen kann … aber sonst vermische ich nachher noch alles, deshalb muss das jetzt sein großes Grinsen
Jedenfalls war die ganze Atmosphäre in diesem Roman so richtig schön sinclairisch und spannend und in so mancher Szene richtig schaurig gruselig. Eklig war dann die Sache auf dem Boot, als der Wendigo den guten Vince zerlegt hat … brrr …
Oder auch, als Suko und John auf den Arm eines der letzten Opfer stoßen, den der Wendigo wohl als Wegzehrung mitgenommen und dann im Maisfeld liegengelassen hat.
Eben eine sehr coole Mischung aus allem, das Spaß macht, zu lesen ... fand ich jedenfalls smile
Der Gejagte der Hölle hat somit für mich schon mächtig gezündet und mit ner super Story, nem coolem Feeling, sowie genialen Bildern sowas von top geglänzt!
Jetzt bin ich gespannt, ob Wo das Böse sich erhebt auch böse genug ist und sich vor allem ordentlich erhebt, um in einem möglichen grande finale ebenfalls zu glänzen smile
Die Vorfreude ist jedenfalls riesig … ich bin dann mal wech … lesen … mal sehen, wie weit ich noch komme smile Hexe

Das Cover hat was und man könnte sich die Fluchtszene Ichtakas mit samt seiner Höllenscheibe auch schon irgendwie so vorstellen … aber ich hab ihn in der Story nicht als so jung empfunden. Und WER ihn verfolgte, wurde ja nicht ausführlich beschrieben, auch wenn man es sich denken kann. Aber das Kloster und auch diese Skelett-Krieger kamen ja schon vor und damit ist das Coverbild eine schöne und gelungene Zusammenfassung des Romans! smile Daumen_hoch

Auf der LKS gibt’s passend dazu ein Autorenportrait von Marc Freund. Das fand ich auch schön informativ und war überrascht, bei wie vielen Hörspielserien er mitwirkt. Lady Bedfort, Sherlock, Wallace und die Gruselsachen, das wusste ich ja größtenteils schon, aber die ganzen anderen Sachen … holla, nicht schlecht!!
Hab jetzt letztens erst Langeooger Schampus und selbige Gier geschenkt gekriegt, ich bin mal gespannt, wie das so ist smile

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"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

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