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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Gespenster-Krimi » Gespenster-Krimi 2.0 » Gespenster-Krimi 2.0 Nr. 45: Die Geliebte des Hexenjägers
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woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 12913

14.06.2020 19:08
Gespenster-Krimi 2.0 Nr. 45: Die Geliebte des Hexenjägers
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„Der Hexenjäger kommt!“
Niemand vermag heute noch das Grauen erahnen, das dieser Ruf vor dreihundert Jahren in den Menschen weckte.
Es war eine grausame, lebensfeindliche Zeit. Und die Inquisitoren waren der Inbegriff des Schreckens. Ihre Jagd nach Hexen und Teufelsdienern kostete Tausende von Unschuldigen das Leben. Unter der Folter gestanden sie unmögliche Verbrechen und belasteten ihre besten Freunde. Ein erschreckendes (weil realistisches) Bild jener Zeit gibt Ihnen Hal W. Leon mit diesem Roman. Denn eben darin liegt der Schrecken: Genau so hat es sich damals abgespielt!

Autor: Hal W. Leon

Titelbild von Rudolf Sieber-Lonati unter Verwendung von bereits erschienen Elementen

Erschienen: 30.06.2020

Der Roman erschien erstmals als Vampir-Horror-Roman Bd. 178 und erneut als Dämonen-Land Bd. 36


__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage

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Shadow Shadow ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 3030

15.06.2020 11:07
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Da haben wir eine Collage vor uns:

Das Hauptmotiv stammt von Larry Brent Nr. 53: "Schrei, wenn dich der Hexentöter würgt".

Das Nebenmotiv, der Kutschenteil, stammt von Larry Brent Nr. 72: "Das Horror-Palais von Wien".

__________________
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.

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geisterwolf
Eroberer


Dabei seit: 12.10.2018
Beiträge: 74

07.07.2020 18:07
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Für mich einer der besten Gruselromane überhaupt! Obwohl ich ihn bestimmt schon fünfmal gelesen habe, habe ich ihn mir auch als Gespenster-Krimi reingezogen - und war wieder vollauf begeistert! Daumen_hoch
Das liegt einerseits daran, dass das einzig Übersinnliche an der Geschichte die Zeitreisen in die Vergangenheit sind. Ansonsten gibt es nichts von den üblichen Vertretern - Blutsauger, Werwölfe, Geister oder Dämonen sucht man vergebens. Diese Zeitreisen aber haben es in sich.
Der Leser/die Leserin erlebt anschaulich alles, was den Hexenwahn damals so ausmachte: die abergläubischen Vorstellungen wie Wetterzauber, Flug durch die Luft, Hexensabbat - aber auch den Ablauf eines Hexenprozesses, von den grausamen Folterungen, die unmögliche Geständnisse erbrachten und weitere Verhaftungen nach sich zogen, bis zum Tod am Scheiterhaufen.
Außerdem hofft man vergebens auf ein Happy End. Der Protagonist Oswald Furtner überlebt zwar, aber in welchem Zustand!
Wieso das Betreten der Kutsche zu einer unfreiwilligen Reise in die Vergangenheit führt, bleibt allerdings offen. Ja, es ist die Kutsche des ehemaligen Hexenjägers Isidor Sandhackl, aber das alleine erklärt noch nicht schlüssig, weshalb Oswald Furtner durch sie ins Mittelalter transportiert wird. Auch wird das Ende der Geschichte zu früh vorweggenommen, als Oswald Furtner im Stadtarchiv liest, dass Sandhackl mit der Kutsche verunglückt ist und daraufhin selbst der Hexerei bezichtigt wurde. Das alles tut dem abolut flüssig geschriebenem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch, der Roman ist und bleibt spitze.

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