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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Dämonenkiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 40 - Tod in der grünen Hölle
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Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 40 - Tod in der grünen Hölle
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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
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09.03.2020 16:12
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 40 - Tod in der grünen Hölle
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Roman Lipwitz wollte seinen Augen nicht trauen, als er die Stadt im Dschungel sah. Unmittelbar bei dem Lagerplatz der neun Männer vom Suchkommando war sie entstanden, wo am Tag zuvor nur Dschungel gewesen war. Die Männer standen im dichten, verfilzten Unterholz am Rande der riesigen Lichtung.
»Das ist El Dorado, die sagenhafte Hauptstadt des Inkareiches«, flüsterte Roger Ballard, der ebenso wie Roman Lipwitz ein Mitglied von Jeff Parkers Playboy-Clique war. Außer den beiden gehörten die brasilianischen Mischlinge Calo und Jorge und fünf indianische Träger zum Suchtrupp.
»El Dorado habe ich mir immer etwas größer vorgestellt«, meinte Lipwitz skeptisch. »Das hier sind nur vierzig Gebäude und eine Vierkantpyramide.«
Welches Geheimnis birgt El Dorado? Um das Rätsel zu lösen, dringt Dorian immer weiter in den Dschungel vor ... und das Grauen, das dort seit Jahrhunderten schlummert, erwacht zum Leben!

Tod in der grünen Hölle

von Earl Warren (= Walter Appel)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

10.03.2020

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 9 »Sieg der schwarzen Magie«.


Ein Blick zurück...




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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 3347

09.03.2020 16:21
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 40 - Tod in der grünen Hölle
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Von meiner Seite aus wieder ein Blick ins Exposé:

Der Dämonen-Killer 39
Schauplatz: Amazonasgebiet, Rio Negro
Zeit: Anfang April [im Anschluß an Band 38]
Autor: Warren-Appel

Titelbild: liegt als Dia vor:
menschliches Skelett liegt, vom Buschwerk halb verborgen, quer über die Wurzeln eines Riesenbaumes, hält in halb ausgestreckter, abgewinkelter Knochenhand Trommelrevolver. Der Autor möge diese Szene entsprechend ausbauen; im Exposé wird darauf noch hingewiesen, da es sich um eine Schlüsselszene handelt.


Vorbemerkungen:
Dies ist der zweite Band des Inka-Zyklus. Die Autoren, die an diesem Zyklus schreiben, werden gebeten, alle Exposés durchzulesen und sich an die Daten zu halten - was aber nicht ausschließen soll, daß jeder Autor Nebenhandlungen und -figuren erfinden kann, die sich allerdings im Rahmen des Grundthemas halten müssen.

Situation:
Dorian Hunter ist der brieflichen Aufforderung seines Freundes Jeff Parker gefolgt und hat sich bei dessen Expeditionshauptquartier am Rio Negro oberhalb des Verbindungsflusses (Dasiquiara) zum Orinoco.
Parker ist mit seiner Gruppe seit zwei Monaten verschollen, vierzehn Tage ist das Suchkommando überfällig. Dorian befreit Parkers Freundin Sacheen und vier Indianermädchen, die von Pygmäen zwei Monsteraffen geopfert werden sollen. Monsteraffen werden erledigt, Pygmäen zeigen sich danach dankbar, sagen, daß sie Parkers Gruppe im Dschungel gesehen haben, bieten sich an, Dorian zu führen.
Das Lager am Rio Negro soll ein bißchen im Stile eines Playboy-Clubs geschildert werden, man hat sich mit allem versorgt, was das Leben versüßt und tut so, als sei eine Dschungelexpedition eine Mordsgaudi. Aber die reale Drohung hat den Playboys das Keepsmiling auf den Lippen gefrieren lassen.

Anfangsepisode: (Rückblende von zwölf Tagen)
Roman Lipwitz ist der Wortführer des Suchkommandos und einer von Parkers Freunden aus dem Jet-Set. Dem Suchkommando gehört noch ein Playboy an, zwei Brasilianer, Mischlinge, als Führer und fünf indianische Träger. Letztere kriegen es mit der Angst zu tun, je tiefer man in den Dschungel vordringt. Am Morgen des dritten Tages steht man plötzlich vor einer Inkastadt, die am Vortag noch nicht dagewesen war. Darin sind sich alle einig. Die Träger wollen Reißaus nehmen. Doch da tauchen plötzlich waschechte Inkas auf, wie aus dem 16. Jahrhundert exportiert (Anmerkung für den Autor; was auch der Fall ist. Noch nicht für den Leser bestimmt!) Die Inka bedrohen die Männer und treiben sie auf die Stadt zu.
Achtung! Die Inka kannten kein Eisen, von wegen der Waffen!
Lipwitz verletzt sich am Fuß und kommt zu Fall. Das ist seine Rettung. Er sieht zu, wie seine Freunde gefangengenommen worden, obwohl sie einige Inka erschießen können. Als dann deren Oberhaupt erscheint - Lipwitz erkennt aus seinem Versteck den Inka-König Atahualpa, den er auf einer alten Abbildung gesehen hat - und von einigen Kugeln getroffen wird, quillt aus seinen Wunden eine gallertartige Masse, die diese verschließt und sofort verheilen läßt.
Lipwitz verliert das Bewußtsein. Als er zu sich kommt, sieht er wie sein Freund rituell hingerichtet wird. Die Hände auf dem Rücken zusammengenagelt (nicht im Detail schildern!) wird er in einer Art Fischernetz verpackt, daß man so stark zusammenzieht, daß die Schnüre überall seinen Körper tief einschneiden. Dann bringt man ihn zu einem Fluß und übergibt ihn dem Wasser. Ach ja - Atahualpa hat sich über das Opfer gebeugt, als wolle er ihm irgendwelche Köstlichkeiten (Blut!) aus dem Körper saugen. Noch aussagen, daß Lipwitz sicher ist, daß es sich um einen Nebenfluß des Orinoco handelt, weil er nordwärts fließt. Der Fluß mündet nicht in den Rio Negro!
Lipwitz flieht, von Grauen gepackt.

Haupthandlung:
Das Lager wurde von den Pygmäen niedergebrannt. Die Indianer sind damit beschäftigt, die Bungalows wieder aufzubauen, während Dorian eine dritte Expedition zusammenstellt. Die Pygmäen haben sich vorerst zurückgezogen.
An der Expedition nehmen teil, der Biologe James Rogard, der Inka-Spezialist und Naturwissenschaftler Jean Daponde, der Reporter Elliot Farmer, die drei Playboys und Parker-Freunde Bruce Ehrlich, Gene Greene und Arturo Pesce, bei dieser großen Beteiligung will auch Parkers Freundin, das Halbblut Sacheen mit von der Partie sein, obwohl Dorian ihr das auszureden versucht. Zehn Indianer kommen als Träger mit. Der ganze Stamm der Pygmäen - etwa dreißig Männer, die meisten Frauen wurden den Monsteraffen geopfert, die wenigen überlebenden irgendwo im Dschungel versteckt - führt die Expedition an. Die Pygmäen streifen aber ständig im Dschungel hin und her, so daß nie mehr als drei oder vier Pygmäen bei Dorians Gruppe sind.
Man bricht auf. Zuerst fährt man mit den zwei Booten ein Stück flußaufwärts. Die Pygmäen laufen am Ufer entlang. Ein Pygmäe wird bald von einem Kaiman zerrissen, Bruce Ehrlich schießt das Tier ab.
Achtung! Der Autor soll hier ein Dschungelabenteuer mit allem Drum und Dran schildern, wenn sich nicht gerade die Chance für Horror-Szenen bietet. Wir wollen hier die Chance wahrnehmen und saftig im Abenteuer-Genre mitmischen.
Plötzlich ein Wirbel im Wasser - und auf die Oberfläche kommt eine gut erhaltene Wasserleiche, die Hände auf dem Rücken zusammengenagelt, der Körper in Netz eingewickelt. Man identifiziert Lipwitz Freund aus der Anfangsepisode. Also weiß man, daß die Suchexpedition zerschlagen wurde. Der DK gibt zum erstenmal die Vermutung von sich, daß das Opfer wahrscheinlich irgendwo auf ihrer Höhe in den Orinoco geworfen wurde, diesen hinunter ins Meer trieb, gegen die Strömung in den Amazonas und diesen hinauf. Die Wissenschaftler sprechen von Unmöglichem, denn abgesehen, daß die Leiche nicht gegen die Strömung treiben kann, was gegen alle Naturgesetze ist, wäre die Zeit zu kurz, denn da Opfer kann erst vor höchstens vierzehn Tagen ins Wasser geworfen worden sein. Wir und der Leser wissen aber, daß es genau so war, wie der DK vermutet. Mit Schwarzer Magie ist vieles möglich.
Als die Indianer die Wasserleiche auswickeln, beginnt sich diese auf einmal zu regen, saugt sich an einem Indio wie ein Blutegel fest. Schüsse und Macheten schlagen im Körper des Untoten ein, aber erst als Dorian das Inka-Schmuckstück (ein goldenes Zeremonienmesser) das er in Parkers Päckchen gefunden hat) einsetzt, stirbt der Untote.
Die Pygmäen winken an Land. Nun geht es zu Fuß durch den Dschungel, durch Schlamm und Tümpel. Ein Indio kommt in einem Tümpel mit Piranhas um.
Plötzlich stößt man auf ein Skelett (Titelbild!), das einen Trommelrevolver in der Hand hält. Der Biologe James Rogard nimmt eine Untersuchung des Skeletts vor, der Trommelrevolver ist total verrostet, die Trommel fehlt. Dorian paßt die Trommel ein, die Parker ihm in dem Päckchen geschickt hat. Rogards Aussage, daß dieses Skelett vermutlich seit über vierhundert Jahren hier liegt, stimmt mit Parkers brieflicher Behauptung überein. Nun wird es allen ziemlich unheimlich zumute, nur dem DK nicht, der aber seine Vermutungen für sich behält.
Wie kann ein Mann der Gegenwart schon vierhundert Jahre tot sein? Und noch etwas. Das Skelett hat Zahnplomben und eine Silberplatte im Schädel. Dadurch wird er als ein Mitglied aus Parkers Expedition identifiziert. Das macht alles noch unheimlicher. Die drei Playboys meinen, daß man umkehren solle. Parker und seine Leute sind bestimmt alle draufgegangen. Davon will der DK nichts wissen.
Man macht Rast. Plötzlich sind die Pygmäen verschwunden. Die Träger werden immer unruhiger. Dorian merkt, wie sie sich Parolen zuflüstern. Er beschließt, diese Nacht, nicht zu schlafen. Er teilt Wachen ein. Bruce Ehrlich hat die erste Wache und somit die Hosen voll. Als er dann schreiend ins Lager stürzt und behauptet, einen Ritter in Rüstung gesehen zu haben, glauben alle, er hätte den Verstand verloren.
Das ist aber das Zeichen für die Indios zur Rebellion. Sie flüchten schreiend in den Dschungel. Gene Greene und Arturo Pesce feuern ihnen nach und erschießen zwei, bevor Dorian es verhindern kann. Das Feuer ist kaum eingestellt, als aus dem Dschungel ebenfalls Gewehrschüsse ertönen, die sich aber mehr wie Kanonendonner anhören. Dazwischen sind die Schreie der tödlich getroffenen Indios zu hören.
Dorian und der Inka-Spezialist Jean Daponde gehen nachsehen. Da sehen sie plötzlich einige Männer durch den Dschungel hasten.
Sie glauben sogar zu erkennen, daß zumindest einer von ihnen Rüstung trägt. Und Daponde behauptet steif und fest, daß er einen Spanier aus dem 16. Jahrhundert mit Arkebuse gesehen hat. Von solchen primitiven Waffen müssen auch die Schußdetonationen stammen.
Dorian nimmt die Verfolgung weiter auf, doch die Spanier verlieren sich im Dschungel.
Die Expedition geht ohne Träger weiter. Da die Indios wertvolle Ausrüstung fortgeworfen haben, muß man nun ohne Funkgeräte und ohne Medikamente auskommen. Dia Playboys verlangen die Rückkehr zum Lager. Dorian und die Wissenschaftler lehnen ab. Sacheen macht (noch) tapfer mit.
Sie sind einige Zeit unterwegs, als einer der Pygmäen auftaucht, die plötzlich wie vom Erdboden verschwunden waren. Er sagt, die weißen Männer sollen mitkommen. Dorian rät zur Vorsicht, aber man folgt dem Indianerzwerg. Es stellt sich heraus, daß er sie nicht in eine Falle locken will, sondern daß die Pygmäen die Spur eines feindlichen Indianerstammes gefunden haben und sich nun auf den Kampf mit diesen vorbereiten.
Die Pygmäen haben ihre Feinde umzingelt. Von einem Baum kann Dorian deren Lager sehen. Es sind großgewachsene Eingeborene. Etwa zwanzig an der Zahl. Sie sitzen rund um eine Lichtung, auf der es von Riesenameisen nur so wimmelt. Und mitten unter den Ameisen steht ein Bastgeflecht, aus dem qualvolle Schreie ertönen. Dis Pygmäen sagen, daß ihre Feinde in diesem "Ameisenkäfig" einen Gefangenen eingesperrt haben, der nun von den Ameisen bei lebendigem Leib aufgefressen werden soll.

Ende des Auszugs von DK-Exposé Nr. 39.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Talis am 09.03.2020 16:21.

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129351
geisterwolf
Eroberer


Dabei seit: 12.10.2018
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13.03.2020 13:56
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 40 - Tod in der grünen Hölle
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Der Roman hat mich vor allem durch seine profunden Beschreibungen der exotischen Tier- und Pflanzenwelt beeindruckt. Man merkt der Geschichte förmlich an, wie gründlich der Autor in dieser Hinsicht recherchiert hat.

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Wolf55 Wolf55 ist männlich
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Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 414

19.03.2020 02:55
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Romanbewertung: "Schlecht"
rWI: 16
Cover: Ganz nett; ausnahmsweise finde ich das Original-Cover passender.
"mystery-press": An sich interessante Infos, allerdings bereits im DH-Blog veröffentlicht (Namensgebung der "Machu Picchu").

Nachdem mir Earl Warrens bzw. Walter Appels letzter Dorian Hunter noch gefallen konnte, war dieser Band nicht meins: Auf mich wirkte dieser Band lustlos, als hätte er die Vorgaben abhaken wollen und fertig.
Nicht nur, dass er mich extrem nervt mit seinen "verzerrten Fratzen", die er genau so oft einsetzt, wie seine Mengenangaben in ganzen, halben oder eineinhalb "Dutzend" daherkommen, ist sein Schreibstil hier mit seinen kurzen, abgehackten Sätzen für mich nur schwer erträglich.

Vor einem "Sehr schlecht" wird der Roman nur von den Fauna- und Florabeschreibungen bewahrt!
Gut, dass die "Inka-Trilogie" von Ernst Vlcek abgeschlossen wird - so kann ich mich dennoch auf den nächsten Band freuen!

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Wolf55 Wolf55 ist männlich
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Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 414

19.03.2020 03:01
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 40 - Tod in der grünen Hölle
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Zitat:
Original von geisterwolf
Der Roman hat mich vor allem durch seine profunden Beschreibungen der exotischen Tier- und Pflanzenwelt beeindruckt. Man merkt der Geschichte förmlich an, wie gründlich der Autor in dieser Hinsicht recherchiert hat.


Hat er nicht - das ist wohl Ernst Vlceks (Exposè) Verdienst ...

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