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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2101-2200 » Band 2160: Die Hexeneiche
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Umfrage: JS Band 2160: Die Hexeneiche
top 
1
5.00%
sehr gut 
7
35.00%
gut 
7
35.00%
mittel 
4
20.00%
schlecht 
1
5.00%
sehr schlecht 
0
0.00%
Insgesamt: 20 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8068

22.11.2019 20:51
Band 2160: Die Hexeneiche
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Die Hexeneiche

Sie erwachte in völliger Dunkelheit.
Benommen versuchte sie sich aufzurichten, stieß jedoch mit der Stirn gegen ein Hindernis.
Als sie die Hand danach ausstreckte, berührten ihre Finger eine raue Oberfläche. Sprödes Holz!
Sie zuckte zusammen, als sich ein abstehender Splitter in ihre Fingerkuppe bohrte. Hastig zog sie die Hand zurück.
Jetzt stieg Panik in ihr hoch. Hektisch tastete sie um sich und stellte entsetzt fest, dass die hölzernen Wände sie von allen Seiten umgaben!
Sie lag in einer Kiste!
Diese Erkenntnis legte sich wie ein Tonnengewicht auf die Brust der Sechzehnjährigen. Dann kamen die Ratten ...

Geschrieben von Marc Tannous

Erscheinungsdatum: 03.12.2019

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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125978
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8068

22.11.2019 20:54
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Kann irgendjemand was mit dem Namen des Autor´s anfangen?
Marc Tannous sagt mir persönlich jetzt nichts!

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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125979
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3593

22.11.2019 21:44
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Scheint wohl eher ein SF-Autor zu sein, wenn es der von BAD EARTH ist. Vielleicht kann jemand, der die Serie gelesen hat, was zu seinen Romanen sagen.

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125981
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3593

23.11.2019 00:18
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Zitat:
Original von iceman76
Kann irgendjemand was mit dem Namen des Autor´s anfangen?

Hm, Tannous … vielleicht die Reinkarnation von Thanos, dem Gegner aus den Avengers-Filmen?
großes Grinsen

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125998
Adrian Doyle Adrian Doyle ist männlich
Routinier


Dabei seit: 27.01.2011
Beiträge: 259

03.12.2019 18:28
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Zitat:
Original von Horror-Harry
Scheint wohl eher ein SF-Autor zu sein, wenn es der von BAD EARTH ist. Vielleicht kann jemand, der die Serie gelesen hat, was zu seinen Romanen sagen.


Guter Mann. Sehr guter Mann. Alt

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126391
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9801

03.12.2019 19:39
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Der hier?
https://www.crew-united.com/de/Marc-Tannous_120197.html

großes Grinsen

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https://gruselroman.fandom.com/de

Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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126394
Scheitan666
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Dabei seit: 16.05.2016
Beiträge: 37

05.12.2019 17:14
RE: Band 2160: Die Hexeneiche
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Die Hexeneiche ist der erste John-Sinclair-Roman des Autors. Man merkt dem Text aber an, dass Tannous viel Erfahrung hat. Sprachlich gibt es nichts zu meckern. Der sehr lebendig geschriebene Einstieg mit den beiden schmierigen Typen kam sehr gut bei mir an.

Ich denke auch, dass für den Roman einiges an Recherechearbeit nötig war.

Imhaltlich gefallen hat mir ferner, dass ich immer wieder an alte Abenteuer erinnert wurde. Ich nenne mal Lebendig begraben, Stellas Rattenkeller, Satans Eulen und Das Leichenhaus der Lady L. Außerdem musste ich an den Film Tanz der Teufel und Carrie von Stephen King denken. Ich weiß nicht, ob diese Reminiszenzen beabsichtigt waren, ich fand's jedenfalls knorke.

Mein Problem ist, dass ich Hexen nicht sonderlich spannend finde. Ich bin dann doch eher der Werwolf-Typ. Aber das fällt in den Bereich Geschmackssache.

Gestört haben mich zwei klischeehafte Passagen: Ich find's zum einen abgenudelt, wenn Bösewichte dem Helden ihre ganze Lebensgeschichte reindrücken und weitschweifig erklären, warum sie tun, was sie tun.

Zum anderen trat bei mir ein Phänomen auf, das ich gern Kaspertheater-Effekt nenne. Kinder brüllen bei solchen Veranstaltungen ja gern rein: "Kasper, pass auf, hinter dir, das Krokodil!"

Ich hätte am Ende beinahe geschrien, dass John endlich sein Kreuz aktivieren soll, damit nicht noch mehr Menschen dahinscheiden. Ich weiß, die Story soll spannend gehalten werden, mit der Spruchformel wäre das Finale zu easy ausgefallen. Unglaubwürdig sind solche Szenen trotzdem.

Wegen einer feinen kleinen Überraschung zum Schluss, und weil endlich auch mal wieder detektivische Ermittlungsarbeit thematisiert wurde, bekommt der Roman von mir ein "Gut". Tannous darf gerne wieder ran. Augenzwinkern

PS: Das Cover ist bombe! Es sieht nicht nur gut aus, sondern passt perfekt zum heimlichen Hauptdarsteller des Romans: Der blattlose Baum als Gegenstück zum Baum des Lebens hat ja fast Symbolcharakter.

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126417
Schneedrache
Mitglied


Dabei seit: 23.11.2019
Beiträge: 44

06.12.2019 21:30
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Dass John das Kreuz nicht aktiviert hat, kann ich verstehen, denn das Kreuz ist manchmal etwas "übereifrig". Vom Bösen Infizierte werden durch das Kreuz oft nicht geheilt, sondern gleich ganz vernichtet. In dem Saal waren mehr als hundert von der Hexe kontrollierte Mädchen. Da war es wahrscheinlich besser, gezielt das Amulett der Hexe anzugreifen.

Für meinen Geschmack hat sich der neue Autor mit diesem Roman top eingeführt. Die Geschichte entwickelt sich sehr schön von einem Entführungsfall zu einer nicht zu simplen Rachestory einer Hexe, und mir ist dabei auch sehr positiv aufgefallen, dass Annabelle Taylor auch noch andere Motive hat, als sich einfach nur an irgendwelchen Nachkommen zu rächen. Annabelle argumentiert ähnlich wie Mandragoro, denn John hat ja auch Recht, dass so eine Rache nach 300 Jahren nur noch wenig Sinn hat.

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126435
Myxin der Magier
Routinier




Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 362

07.12.2019 12:08
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Zitat:
Original von Horror-Harry
Scheint wohl eher ein SF-Autor zu sein, wenn es der von BAD EARTH ist. Vielleicht kann jemand, der die Serie gelesen hat, was zu seinen Romanen sagen.


Immer diese SF-Autoren, die Horror schreiben wollen ...


Augenzwinkern großes Grinsen

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Bücher, Bücher ... hunderttausend Bücher!

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126447
Sohn der Finsternis
Gast


16.12.2019 01:58
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Der Roman erhält ein GUT.
Lektorat = mies; ich sage nur "Schweinwerfer" als Beispiel.

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126796
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1704

17.12.2019 20:12
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Als JS-Debut eine runde Sache. Ich habe ruhigen Gewissens ein 'gut' vergeben.

Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob das ne Eintagsfliege war, oder ob der gute Marc Tannous zum 'festen' Kader der Co-Autoren gehört.

War ein nettes MOTW, die Atmosphäre hat gepasst, Internate haben ja immer ein gewisses Flair und tauchen auch nicht zum ersten Mal bei JS auf... und hoffentlich auch nicht zum letzten Mal...

Wie gesagt... zufriedenstellendes Debüt.

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Hey, Jesus! Who does your nails? großes Grinsen

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126871
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9801

17.12.2019 20:32
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Ein sehr klassischer Roman von Marc Tannous. Als Gegner gibt es belebte Wurzelstränge, Ratten und Eulen. Gangster, die sich für super schlau halten, deren Entführung aber so anmutet, als hätten sie gerade einen Tatort aus den 90ern gesehen. Die Cunningham-Eltern sind Klischeereiche in ihrem übertriebenen Anwesen, wie auch viele Nebenfiguren auf dem obligatorischen strengen Mächeninternat. John ermittelt nach länger Zeit mal wieder undercover, während Suko in der urigen Dorfkneipe von einer alten Legende erfährt. Am Ende gibt es eine Schlüsselfigur, mit der so gar niemand gerechnet hätte, weil sie recht unscheinbar präsentiert wurde.

Die Hexenmagie ist mir zu mannigfaltig. Es passiert zu viel. Die erwähnten lebenden Wurzeln, manipulierte Tiere. Elena selbst wurde übernommen und hat telekinetische Kräfte. Ihre Mitschülerinnen werden an der Hexeneiche in Verbündete mit grün glühenden Augen verwandelt. Leute hören die Hexenstimme in ihrem Kopf, die ihnen Befehle erteilt. Oder Haut, die sich plötzlich in Baumrinde verwandelt. Das gehört aber auch zum altmodischen Stil der Geschichte, dass ohne Zurückhaltung jede unheimliche Idee untergebracht wird.

Beatrice Martens erscheint dann genau zum richtigen Zeitpunkt, als John und Suko gleichzeitig in arger Bedrängnis sind und die Ablenkung sehr gut gebrauchen können.

Zum Finale hin wird der Roman für mich spannender. Und auch der Mittelteil hält schon einige nette Elemente bereit. Ein schöner Schachzug, dass die Hexe von Anfang an alles manipuliert, um über die Entführung an eine junge Frau zu kommen, die sie benutzen kann. Das Ende hat mir richtig Spaß gemacht, sehr toll geschrieben. Aber auch mit einigen Schwachstellen. Das Schulfest ist doch schon lange geplant. Die Hexe hat echt Glück, dass sie Beatrice gerade jetzt übernommen hat , wo es an dem Tag stattfindet und die Nachkommen der Dorfbewohner für eine kleine Racheaktion im Internat sind. Typischer Heftromanzufall. Es hätte mehr Opfer geben können. Dieses Dornröschen-Wurzelgeflecht klingt ziemlich heftig, trotzdem: „Die meisten lebten noch.“ Auch ist es echt nett von der Hexe, die Schülerinnen in Frieden zu lassen und sie nur in ihren Bann zu ziehen. Wird nicht erklärt, aber ich vermute mal sie will nur die Dorfbewohner töten und die Schülerinnen kommen von außerhalb. Was ich mir nicht zurecht reden kann ist, wieso die Hexe so doof ist, das wichtige Amulett nicht am Körper zu tragen, sondern außerhalb ihrer Reichweite am Mikrofonständer baumeln zu lassen. Am Ende überlebt die übernommene Internatsleiterin, die übernommenen Schüler und die meisten Erwachsenen. Schade, ein höherer Bodycount hätte hier einfach ins Bild gepasst.

Wie üblich am Schluss die Details, die mir aufgefallen sind. Nur eine Kleinigkeit. Die Dämonenpeitsche ist mir echt zu sehr eine Allzweckwaffe wie das Kreuz geworden. Sie kann hier auch gegen manipulierte nichtdämonische Tiere eingesetzt werden und erlöst sie nicht nur aus ihrem Bann, sondern sie fangen direkt Feuer und werden vernichtet.



Ich bin positiv überrascht. Bei einem Autor, der Drehbücher zu Fakedokus für Sat1 und RTL schreibt, hat man seine Vorurteile. Dafür ist die Geschichte ganz ordentlich. So hätte sie auch im neuen Gespenster-Krimi erscheinen können, der Stil passt perfekt. Nicht mein persönlicher Fall, aber sie ist zweifelsohne handwerklich gut geschrieben. Das Ende hat dann den Ausschlag gegeben, ob ich dem Roman eine Mittlere oder eine Gute Wertung gebe. Obwohl das Finale etwas konstruiert aufgebaut wurde, hat es mich sehr unterhalten und liest sich dann auch mehr wie ein flotter moderner Heftoman.

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (gute 6 von 10 Kreuze) für einen GUTen Roman und einen prima Einstieg in die Serie. Gerne mehr!


PS. Zum Cover kann man ja auch mal was sagen. Ein gutes Motiv, aber vor allem die rechte Seite des Gesichts sieht so aus, wie wenn bei mir der Drucker spinnt. Die roten senkrechten Striche und diese violette „Öllache“ stören mich ziemlich.

Hier das unbearbeitete Original. Da wurde ja am Shutterstock-Bild ziemlich rumbearbeitet. Wohl verlagsintern, weitere Coverkünstler sind ja nicht angegeben.
https://image.shutterstock.com/z/stock-photo-beautiful-eastern-styled-woman-with-exquisite-clothes-and-jewelry-1109317085.jpg



edit: Jetzt will das Bild gerade nicht laden, na dann so
https://www.shutterstock.com/de/image-illustration/beautiful-eastern-styled-woman-exquisite-clothes-1109317085?src=-1-13





Zitat:
Original von Scheitan666
Zum anderen trat bei mir ein Phänomen auf, das ich gern Kaspertheater-Effekt nenne. Kinder brüllen bei solchen Veranstaltungen ja gern rein: "Kasper, pass auf, hinter dir, das Krokodil!"


Annabelle, pass auf, hinter dir. Der Suko!

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2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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126876
JohnSinclairFanClub
Routinier




Dabei seit: 15.10.2018
Beiträge: 445

02.01.2020 18:41
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Ja,... ich hinke hinterher...

Ich fand den Roman eigentlich ziemlich gut, und meine Nadel hat schwer zwischen "sehr gut" und "gut" hin und her gependelt... letztendlich vergebe ich ein gut.

Denn: Insgesamt war mir die komplette Geschichte zu geradlinig und der Schluss zu kurz.
2-3 Seiten mehr um das Ende zu umschreiben und vielleicht mal ein "Highlight" zwischendurch und es wäre für mich in Richtung "top/sehr gut" gegangen.
Es fehlte mir einfach irgendwie noch son "Kracher" in der Story. So ne Überraschung halt. Genau kann ich es nicht beschreiben... Aber der Schluss...Naja, Suko haut quasi nur 1x mit der Dämonen-Peitsche auf das Wurzelgeflecht und Zack ist alles vorbei. John und Suko gucken sich dann noch müde und erschöpft an, obwohl die ja noch die Nacht davor pennen konnten und sich erst morgens wieder trafen. Die haben ja dann quasi gar nicht viel Action gehabt... also, ich meine um halt müde und erschöpft zu sein smile

So, und etwas komisch fand ich es noch, dass John & Suko am Abend vorher (nachdem sie bei der Eiche die 2 Schülerinnen und die Direktorin gerettet haben) alles Weitere auf den nächsten Tag verschoben haben - "es bedarf keinem weiteren Einsatz".... Da ist schon echt ne Menge passiert - aber halt noch nicht aufgeklärt, und die gehen erstmal pennen und lassen die ganzen unbeantworteten Fragen, sowie die Geschehnisse links liegen. Kann ich mir nicht wirklich für die Situation vorstellen.

Nur noch ein kleiner "Meckerpunkt": Es gab Szenen, bei denen sich sich John (z.B. als er von der Eule im Dunkeln beobachtet wird) und auch Suko es tatsächlich unheimlich finden und so etwas wie Angst für die beiden vermittelt wird, als wenn die sich gruseln. Passt für mich nicht, denn die haben schon soooo viele Einsätze gehabt, so viel krassen Shit erlebt, dass die sicherlich solche "Gefühle" nicht mehr bei solchen easy Szenen haben können smile
Andererseits kann ich es verstehen, wenn der Autor eine unheimliche Atmosphäre auf den Leser übertragen will. Das klappt aber nur bei "Nicht-Geisterjägern" finde ich smile


Für mich war der Schreibstil sehr gut zu lesen. Schön flüssig mit einfachen Worten - und ich finde es waren verhältnismäßig wenig Fehler die mir aufgefallen sind.
Auch die LKS in Benutzung für sein Autorenprofil fand ich gelungen, so werden gleich die Fragen beantwortet, wenn man auf einen neuen Namen bei Sinclair-Romanen stößt. Er hat ja anscheinend auch schon durch Jerry Cotton Erfahrung im Romanheft-Sektor und "Polizei-Arbeit". Vermutlich ein Vorteil.
Von mir aus kann da gerne mehr kommen.
Interessant wäre aber mal wie es von Seiten des Verlages her gekommen ist, einem neuen Autor einen Roman schreiben zu lassen. Hatte von den anderen Schreibern keiner einen in Petto, oder wollte man mal einfach einen Gast-Autor die Chance geben, soll der öfter für die Serie arbeiten, gab es da einen Deal oder hat er den Roman einfach eingeschickt und die entsprechenden Köpfe fanden den total super oder wie oder was und warum und weshalb? großes Grinsen

Das Cover mochte ich auch. Es hat zwar einen Touch zum Fantasy-Bereich und wirkte nicht gruselig oder unheimlich auf mich, aber alles ok.

                                    JohnSinclairFanClub ist offline Email an JohnSinclairFanClub senden Homepage von JohnSinclairFanClub Beiträge von JohnSinclairFanClub suchen Nehmen Sie JohnSinclairFanClub in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
127294
Isaak S. Isaak S. ist männlich
Routinier




Dabei seit: 10.03.2018
Beiträge: 252

02.01.2020 22:55
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UNGEREIMTHEITEN
Die Geschichte mit dem Internat, der Hexe und ihrem „hölzernen, muschelgroßen Amulett“ (42) fand ich gut – solider Gruselstandard, der immer für einen Fall der Woche taugt. Hier aber bin ich über eine Menge größerer und kleinerer Ungereimtheiten gestolpert.

WO? WANN?
Wo spielt das Ganze eigentlich? John erzählt uns von seiner Dienstreise „an die Nordostküste unseres schönen Landes, in die beschauliche Grafschaft Lancashire“ (16). Mal abgesehen davon, dass das eine für John seltsame Formulierung ist, liegt Lancashire im Nordwesten von England. Eine seltsame Nachlässigkeit des Erzählers.
Die Geschichte spielt im Sommer. Bei einer Erstveröffentlichung im Winter ist das sowohl für den Serienzusammenhang als auch für die individuelle Lektüre sehr unglücklich.
Die Zeitbezüge innerhalb der Geschichte verstehe ich dann gar nicht mehr. Einmal wird gesagt, die Entführung der Cunningham-Tochter läge „ein paar Monate“ zurück (14); dann wird behauptet, die Entführung habe im letzten Jahr stattgefunden (30). Hogan McQueen sagt schließlich wieder, es sei „fünf Monate“ her, dass er das Amulett gefunden habe. Ein heilloses Durcheinander. Ich befürchte, dass nicht einmal der Erzähler wirklich wusste, wann die kleine Cunningham entführt worden war.
Jedenfalls bricht John „extra nach dem Mittag“ (19) in den fiktionalen englischen Nordosten auf, um nach fünfeinhalb Stunden Fahrt „kurz vor halb drei“ den kleinen Ort Hillborough zu erreichen. Seltsam, aber so steht es geschrieben.

KEINE POLIZEI
Hatte es nach der „vereitelten Entführung“ (12) von Elena Cunningham eigentlich keine Ermittlungen gegeben? Was war denn überhaupt passiert, nachdem sie entkommen war? Darüber lässt uns der Erzähler im Dunkeln tappen und seltsamerweise wird das auch während des Besuchs von John und Suko bei den Cunninghams nicht thematisiert. Obwohl die Tochter wieder bei ihren Eltern war, wurde die Polizei nicht eingeschaltet. Keine Anzeige. Keine Fahndung. Keine Spurensuche. Wie das? Seltsam, aber so steht es geschrieben.
John fährt also vollkommen ahnungslos in das fiktionale Lancashire in den englischen Nordosten. Weder Glenda noch Bill werden darum gebeten, irgendwelche Nachforschungen anzustellen. Also muss Suko den Heftroman-Kommissar Zufall um Hilfe bitten, damit auch umgehend geklärt werden kann, wo sich diese Hexeneiche befindet. Aber wo befindet sie sich nun eigentlich? Im Pub erfährt Suko:
„Das Ding liegt mitten im Wald. Mindestens ne Stunde Fußmarsch von hier. Mit dem Auto kommst du gar nicht hin“ (23).
Andererseits befindet sich dieselbe Hexeneiche nur 20 Minuten Fußweg vom Internat entfernt (30; 43). Irgendwie seltsam, aber ja, so steht es geschrieben.
Dazu kommt dann auch noch, dass die beiden Leichen der Entführer in der ganzen (monatelangen) Zeit unentdeckt in diesem verlassenen Haus liegen blieben, bis endlich Suko kommt und die Kollegen vom Yard einschaltet, um das Ganze „diskret“ zu regeln. John pflichtet ihm bei, die „örtliche Polizei“ könne man auf keinen Fall hinzuziehen (32). Kann ich nachvollziehen. Die Deppen von der örtlichen Polizei sind monatelang nicht in der Lage über zwei Leichen zu stolpern. Die würde ich auch nirgendwo hinzuziehen.

AMULETT
Das hölzerne Amulett und die magische Verbindung zwischen Hexe, Tieren und Pflanzen fand ich sehr gut. Sehr gut gefallen hat mir auch die Stimme der Hexe, die durch das Amulett spricht. Sehr gute Sache, aber das ganze taucht zum ersten Mal leider erst in der Mitte der Geschichte auf (36) und wird in Bezug auf die Hexen-Stimme auch nicht konsequent erzählt. Die Hexen-Stimme hätte ein gutes erzählerisches Bindeglied für den Plot sein können.
Doch auch hier geht es nicht ohne Ungereimtheiten: Suko tötet den besessenen Hogan McQueen mit einem Schlag der Dämonenpeitsche über seine Brust. Das Amulett, welches Hogan dabei um den Hals trägt, wird von der Magie der Peitsche aber nicht angerührt (42). Später vernichtet Suko das Amulett dann mit einem Schlag der Peitsche (64). Das passt so wenig zusammen, dass es der Erzähler hätte kommentieren müssen. Tut er aber nicht.

MEINE LEKTÜRE
Mit einem Wort zusammengefasst wirkte Band 2160 auf mich überraschend lieblos. Symptomatisch dafür war die wortgenaue Wiederholung einer Metapher zu Beginn. Im Gespräch mit den Cunningham-Eltern hat Suko die Stirn in Falten „und seine Wangenknochen mahlten“ (14). Im Anschluss daran denkt John nach und auch seine „Wangenknochen mahlten dabei“ (15). Gegen Ende mahlen dann noch einmal die Wangenknochen von Suko (61).
An keiner Stelle des Romans hatte ich das Gefühl, MARC TANNOUS habe sich mehr als unbedingt nötig bemüht, seine Sinclair-Premiere zu schreiben. Alles war routiniert, oberflächlich, ohne jede Liebe zum Detail. Für den Erstling eines neuen Autors fand ich Band 2160 überraschend schlecht.

__________________
Am Anfang war... - Was war nochmal am Anfang?

                                    Isaak S. ist offline Email an Isaak S. senden Beiträge von Isaak S. suchen Nehmen Sie Isaak S. in Ihre Freundesliste auf YIM Screenname: Siavan                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
127299
Sohn der Finsternis
Gast


03.01.2020 03:36
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Zitat:
Original von Isaak S.

Die Geschichte spielt im Sommer. Bei einer Erstveröffentlichung im Winter ist das sowohl für den Serienzusammenhang als auch für die individuelle Lektüre sehr unglücklich.


Das ist unter Jason Dark Jahrzehnte so gewesen. Genauso gut könnte man den anderen neuen Autoren vorwerfen, dass sie alles umändern.

Zitat:
Original von Isaak S.Die Zeitbezüge innerhalb der Geschichte verstehe ich dann gar nicht mehr. Einmal wird gesagt, die Entführung der Cunningham-Tochter läge „ein paar Monate“ zurück (14); dann wird behauptet, die Entführung habe im letzten Jahr stattgefunden (30). Hogan McQueen sagt schließlich wieder, es sei „fünf Monate“ her, dass er das Amulett gefunden habe. Ein heilloses Durcheinander. Ich befürchte, dass nicht einmal der Erzähler wirklich wusste, wann die kleine Cunningham entführt worden war.


Wo ist zwischen "ein paar" und "fünf" ein "heilloses Durcheinander"?
"Letztes Jahr" bezieht sich aufs Schuljahr. Das endet im Frühsommer.

Zitat:
Original von Isaak S.Im Pub erfährt Suko:
„Das Ding liegt mitten im Wald. Mindestens ne Stunde Fußmarsch von hier. Mit dem Auto kommst du gar nicht hin“ (23).
Andererseits befindet sich dieselbe Hexeneiche nur 20 Minuten Fußweg vom Internat entfernt (30; 43). Irgendwie seltsam, aber ja, so steht es geschrieben.


Ein Ort C ist von einem Ort A 1 h entfernt und von einem anderen Ort B 20 min. Ich verstehe nicht, was daran seltsam sein soll.

                                                                  Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
127303
JohnSinclairFanClub
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Dabei seit: 15.10.2018
Beiträge: 445

03.01.2020 11:19
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Zitat:
Original von Isaak S.

Wo spielt das Ganze eigentlich? John erzählt uns von seiner Dienstreise „an die Nordostküste unseres schönen Landes, in die beschauliche Grafschaft Lancashire“ (16). Mal abgesehen davon, dass das eine für John seltsame Formulierung ist, liegt Lancashire im Nordwesten von England.


Ja, das ist mir auch aufgefallen... ich bin ja einer von den Lesern, die gerne nachschauen und gucken wo was ist. Sei es nur auf der Karte (z.B. GoogleMaps) oder halt im Internet allgemein. Da bewundere ich immer Ian Rolf Hill, denn er versteht es reale Orte einzubinden. Andere Autoren machen das sicherlich auch, aber bei ihm ist mir das sehr deutlich aufgefallen, weil es einfach immer sehr gut recherchiert ist.
Bei diesem Roman hier ist aber auch das Internat fiktiv. Konnte nix dazu im Internet finden und wie Isaak schon erwähnt, passt das nicht so ganz.
Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde es nicht schlimm wenn etwas erfunden wird, mag es aber halt lieber wenn es einen realen Bezug gibt. (Für mich deutet das auf eine intensivere Recherche hin mit mehr Liebe zum Detail.)

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127310
JohnSinclairFanClub
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Dabei seit: 15.10.2018
Beiträge: 445

03.01.2020 11:27
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Zitat:
Original von Sohn der Finsternis
Zitat:
Original von Isaak S.

Die Geschichte spielt im Sommer. Bei einer Erstveröffentlichung im Winter ist das sowohl für den Serienzusammenhang als auch für die individuelle Lektüre sehr unglücklich.


Das ist unter Jason Dark Jahrzehnte so gewesen. Genauso gut könnte man den anderen neuen Autoren vorwerfen, dass sie alles umändern.



Das stimmt, und auch bei anderen Autoren war das schon so. Ich denke auch nicht, dass es am Autor liegt, sondern eher am Verlag, wie der die Hefte einteilt usw.

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127311
Myxin der Magier
Routinier




Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 362

03.01.2020 12:04
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Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Zitat:
Original von Isaak S.

Wo spielt das Ganze eigentlich? John erzählt uns von seiner Dienstreise „an die Nordostküste unseres schönen Landes, in die beschauliche Grafschaft Lancashire“ (16). Mal abgesehen davon, dass das eine für John seltsame Formulierung ist, liegt Lancashire im Nordwesten von England.


Ja, das ist mir auch aufgefallen... ich bin ja einer von den Lesern, die gerne nachschauen und gucken wo was ist. Sei es nur auf der Karte (z.B. GoogleMaps) oder halt im Internet allgemein. Da bewundere ich immer Ian Rolf Hill, denn er versteht es reale Orte einzubinden. Andere Autoren machen das sicherlich auch, aber bei ihm ist mir das sehr deutlich aufgefallen, weil es einfach immer sehr gut recherchiert ist.
Bei diesem Roman hier ist aber auch das Internat fiktiv. Konnte nix dazu im Internet finden und wie Isaak schon erwähnt, passt das nicht so ganz.
Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde es nicht schlimm wenn etwas erfunden wird, mag es aber halt lieber wenn es einen realen Bezug gibt. (Für mich deutet das auf eine intensivere Recherche hin mit mehr Liebe zum Detail.)


Ich persönlich mag das auch. Aber ich habe leider noch keinen guten Reiseführer über Atlantis gefunden. großes Grinsen

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Bücher, Bücher ... hunderttausend Bücher!

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127315
Loxagon Loxagon ist männlich
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Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 2105

03.01.2020 12:13
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Ich hab einen. Aber da er auf Atlantisch geschrieben is ...

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SweetJane SweetJane ist weiblich
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Beiträge: 408

03.01.2020 12:15
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Zitat:
Original von Myxin der Magier
Ich persönlich mag das auch. Aber ich habe leider noch keinen guten Reiseführer über Atlantis gefunden. großes Grinsen


Gemessen an deinem Nickname müsstest du dafür auch keinen Stadtplan brauchen. Zunge raus

__________________
John: "Gelsenkirchen"
Glenda: "Was ist das für eine Stadt?"
John: "Ich habe [...] mir sagen lassen, dass es dort die hübschesten Mädchen geben soll.
Denn dort erschuf der Liebe Gott die Mädchen aus dem Kohlenpott."

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