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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2101-2200 » Band 2184: Der Elfen-Jäger
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Umfrage: JS Band 2184: Der Elfen-Jäger
top 
1
8.33%
sehr gut 
9
75.00%
gut 
2
16.67%
mittel 
0
0.00%
schlecht 
0
0.00%
sehr schlecht 
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Insgesamt: 12 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8075

07.05.2020 20:46
Band 2184: Der Elfen-Jäger
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Der Elfen-Jäger

Zum ersten Mal an diesem Tag konnte Rebecca Thornton tief durchatmen. Sie war Polizistin, und das mit Leib und Seele. Als Constable ging sie seit nun schon zwei Jahren mit Sergeant Craig Mahone in Norwich auf Streife, meist im Zentrum und dem Süden der Stadt, wo sich oft die kleinen und großen Dramen der unteren Mittelschicht abspielten. Seit ihrer Kindheit war sie abgehärtet, was Tragödien anging, aber irgendwann geriet auch sie an ihre Grenzen.
Als Jugendliche war es ihre Lieblingsbeschäftigung gewesen, durch die mittelalterlichen Gassen des historischen Zentrums zu streifen, heute suchte sie mehr die Einsamkeit. Die Wälder rund um Saint Helena, einem kleinen Vorort nördlich von Norwich, boten genau das. Zu der abendlichen Stunde war so gut wie niemand hier unterwegs, nicht einmal Jogger oder Menschen, die ihre Hunde ausführten ...
Andere Menschen fürchteten sich davor, um diese Zeit allein durch einen dichten, dunklen Tannenwald zu streifen. Zwar war die Umgebung in fahles Mondlicht getaucht, aber was hinter den Stämmen und zwischen den Büschen lauerte, war oft nicht einmal zu erahnen ...

Geschrieben von Rafael Marques

Erscheinungsdatum: 19.05.2020

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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132290
Icho Icho ist männlich
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Dabei seit: 18.02.2018
Beiträge: 128

08.05.2020 08:10
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das Cover sieht schon mal klasse aus!

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Lese PR, PZ und MX
Racing is life, anything that happens before or after is just waiting

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132297
Wolf55 Wolf55 ist männlich
Haudegen




Dabei seit: 02.10.2018
Beiträge: 680

17.05.2020 16:24
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… und ist von WarmTail / shutterstock.

Das Teil enthält den Abschluss des großen Finales von Chris Steinbergers "Dunkler Mutter".

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132710
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3602

17.05.2020 16:38
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Zitat:
Original von Wolf55
… und ist von WarmTail / shutterstock.

Der Künstler hat den Namen "warmer Schwanz"? Echt jetzt? großes Grinsen
Zitat:
Original von Wolf55
Das Teil enthält den Abschluss des großen Finales von Chris Steinbergers "Dunkler Mutter".

Wurde auch Zeit. Dachte schon, das wird eine "unendliche Geschichte". Obwohl, vielleicht kommen jetzt noch 66 Teile vom "Dunklen Vater"...
Grusel

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Horror-Harry am 17.05.2020 16:39.

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132711
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Beiträge: 9810

17.05.2020 16:48
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Zitat:
Original von Horror-Harry
Zitat:
Original von Wolf55
… und ist von WarmTail / shutterstock.

Der Künstler hat den Namen "warmer Schwanz"? Echt jetzt? großes Grinsen


Sorry, aber das funktioniert für die Engländer so nicht, weil es diesen schmutzigen Gedanken dort ja nicht gibt. Kann er ja nicht wissen. großes Grinsen

Wäre dir warmer Hahn lieber? Das klingt für dich vielleicht nach Brathähnchen, aber wäre dann übersetzt wirklich einen Aufreger wert.



Auf jeden Fall freue ich mich auf einen weiteren Marques, der mir hoffentlich besser gefällt als sein letzter Zweiteiler.


Die Dunkle Mutter könnte ich dann vielleicht wirklich in einem Rutsch lesen. Mache ich normalerweise bei Leserstories nicht, weil ich dann nur meckere. Buch

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1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller (vielleicht pausiert bis die Neuauflage aufgeholt hat)

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132712
Isaak S. Isaak S. ist männlich
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17.05.2020 22:42
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Die Dunkle Mutter könnte ich dann vielleicht wirklich in einem Rutsch lesen. Mache ich normalerweise bei Leserstories nicht, weil ich dann nur meckere. Buch

Wir möchten den Zyklus demnächst noch einmal komplett als Print-Heft mit Ebook-Version herausbringen. Und dann würde mich deine Meinung inkl. Gemeckere sehr interessieren.

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Am Anfang war... - Was war nochmal am Anfang?

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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9810

18.05.2020 18:11
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Zitat:
Original von Isaak S.
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Die Dunkle Mutter könnte ich dann vielleicht wirklich in einem Rutsch lesen. Mache ich normalerweise bei Leserstories nicht, weil ich dann nur meckere. Buch

Wir möchten den Zyklus demnächst noch einmal komplett als Print-Heft mit Ebook-Version herausbringen. Und dann würde mich deine Meinung inkl. Gemeckere sehr interessieren.


Als Gratis Ebook sozusagen?

Ich schau mal. Der Autor hat ja auch schon angedeutet, dass ihn das nicht stören würde. Augenzwinkern

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132789
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1707

18.05.2020 21:55
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Zitat:
Original von Isaak S.
Und dann würde mich deine Meinung inkl. Gemeckere sehr interessieren.


Als Gratis Ebook sozusagen?

Ich schau mal. Der Autor hat ja auch schon angedeutet, dass ihn das nicht stören würde. Augenzwinkern


Hmmm… Gemeckere... sehr diffizil das ganze Augenzwinkern Man kann eine Geschichte als Fan kaum objektiv betrachten. Entweder sie gefällt, oder sie gefällt nicht. Oder Teile gefallen, und manche eben nicht. Wenn man das alles adäquat ausdrücken kann und vor allem begründen kann (ja, ich weiß, Geschmack kann und braucht man nicht begründen), denke ich mal, dass der Autor mit deinem 'Gemeckere' sehr gut leben kann Augenzwinkern zumal er mit Sicherheit für Anregungen und Verbesserungsvorschläge offen sein wird... immerhin ist er im Gegensatz zu den Co-Autoren ein Fan-Autor Augenzwinkern

Doch nun zum Elfen-Jäger:

Wie gerade beim jüngst erschienenen Daniel Stulgies-Roman, bin ich mittlerweile mehr und mehr der Meinung, dass wenn Storylines bearbeitet werden, die länger als 5 Romane zurückliegen, diese UNBEDINGT eine: Was vorher geschah-Seite braucht, um den Leser abzuholen. Ich wusste nichts mehr von Rog, ist halt auch schon fast ein Jahr her. Der Autor kann wahrscheinlich nichts dafür. Er ist ja mit seinen Figuren und seiner Story aktuell Augenzwinkern

Aber für mich als Leser war das halt ein ach ja, da war mal was... was natürlich jetzt nicht die Qualität der Story schmälert.

Der Anfang war schon sehr oldschoolig und ich war etwas hin- und hergerissen, ob ich das jetzt altbacken finde, dass Rebecca plötzlich müde ist und nicht mehr Autofahren mag... hab mich dann aber für Oldschool entschieden... großes Grinsen

Dachte ich zuerst, dass wird ein Suko-only, aber dann gabs noch John, Kobolde, Glenda, Rog, Elfen, Vampirelfen, Vampirzwölfen...

Kurz... ein sehr gelungener Roman von Rafael für den ich gern ein 'Sehr gut' raushaue! Mir gefällt einfach sein Stil und die Art, wie er an die Romane ran geht. Ich finde, man merkt noch immer die Fan-Brille, die er beim Schreiben auf hat. Klasse!

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Hey, Jesus! Who does your nails? großes Grinsen

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132794
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 9810

22.05.2020 17:46
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Puh, der Roman beginnt direkt ziemlich wild. Ein mysteriöser Skelett-Ritter zu Ross jagt Elfen und macht sie zu Vampiren, indem er schleimige Tentakel auf sie zuschießen lässt. Außerdem ist da noch eine Lichtgestalt. Ich bin überfordert. Dann gibt es da die Elfin Nadine Lewis, die irgendwelche unbekannten Personen vor irgendwelchen unbekannten Gefahren warnen will. Ok, natürlich handelt es sich unter anderem um John Sinclair, logisch.

Die Polizistin Rebecca Thornton ist genau so überfordert wie ich, ist sie doch gerade Zeugin dieser Vorfälle geworden. Und es kommt noch dicker. Ein untoter Riesenrabe mit Knochenschädel greift sie an. Oh weh, hoffentlich wird das kein Abenteuer mit haufenweise exotischen Monstern, die quer über die Geschichte eingestreut werden. Die Aibon-Romane von Marques waren sonst immer so schön übersichtlich mit einem klaren kleinen Gegnerpool geschrieben.

Nadine und ihre Elfenfreunde stellen inzwischen Kontakt zu Aibon her, um zu erfahren, wer sie jagt. Das erfahren sie nicht, nur dass es allgemein alles andere als gut für das Paradies der Druiden ausschaut.

Schön und gut, ich bin gespannt. Nun wird andernorts schon wieder ein neuer Schauplatz eröffnet. In einer Kirche wurde ein Priester ermordet. Die Tatwaffe strahlt ein grünliches Leuchten aus, da wird natürlich die Spezialabteilung angefordert. Dieses mal darf Suko sogar mal allein raus, ohne John. Interessant, das gefällt mir. Kann gern bis zum Ende so bleiben, ich gehöre dem Lager an, das öfter mal Geschichten ohne den Titelhelden lesen möchte. Oder mit interessanten Kombinationen, die ohne den Geisterjäger auskommen. Leider ist auch der Chinese vom JS-Fluch des Abwartens betroffen, weil es keine verwertbaren Spuren gibt. Da muss sich erst ein Freund des toten Priesters als Stichwortgeber bei ihm melden. Der Killer hat es offenbar nicht nur auf Elfen abgesehen, sondern auch auf einen Druidenzirkel.

Weil Marques so schön dabei ist, kurze Absätze an verschiedenen Locations zu schreiben, springen wir nach London, wo John gerade mit Glenda ein Date hat. Bei Hilleberg letztens Maxime, jetzt wieder Glenda. Und dann gibt es auch noch ein paar andere Frauen. Ich weiß, darüber gibt es auch verschiedene Ansichten. Ich mag diesen Single-John nicht, Dark hat den auch nie so beschrieben, dass er locker zwischen den Damen gewechselt hat. Es gab nur immer diese internen Spannungen zwischen Glenda und Jane, die ich noch vertretbar fand. Während Suko mit den Druiden beschäftigt ist, soll John sich mit Rebecca Thornton herumschlagen. Dabei fällt auch der Name Rog. Tut mir Leid, Herr Autor. Ich hatte versprochen, die Aibon-Romane nachzuholen und es dann nie getan. Wenigstens ist die Erklärung zu ihm übersichtlich und kurz, nicht so ausufernd wie bei Stulgies letztens. Danke!

Zeit für etwas Heftromanzirkus. Bei John das perfekte Heftromantiming. Er sucht Rebecca genau dann auf, als sie gerade von Rogs Männern gejagt wird und kann eingreifen. Bei Suko das Heftromanzufallspech. Er ist gerade mit einem der Druiden auf dem Weg zu einem wichtigen Waldfriedhof, als der Wagen einen Unfall hat und sie zu Fuß weiter müssen. Auf dem Friedhof wurde ein wichtiger Kristall entfernt, der das Böse dort bannen soll. Der Untote hätte also jederzeit auferstehen können. Eigentlich direkt, als der Kristall weg war. Aber natürlich wartet er damit brav, bis Suko hier eingetroffen ist. Dann taucht auch noch der in dem Mordfall ermittelnde Inspektor überraschend auf und stellt sich als Agent der Gegenseite heraus. Sieht nicht gut aus.

Für John auch nicht gerade, denn ein böser Kobold will jetzt einen tödlichen Pfeil auf ihn abschießen. Doch gerade als der Kobold den Pfeil auf die Reise schicken wollte, krachten zwei Schüsse. In allerletzter Sekunde, typisch. Da kommt in der zweiten Romanhälfte schon einiges zusammen, das ich ungern lese. Für John geht es dann zum Schloss, wo Rebecca Nadine am Anfang des Heftes abgeladen hat. Und natürlich kann er der Zivilistin Rebecca nicht ausreden, ihn zu begleiten.

Auf dem Friedhof erfährt Suko, dass er hierher gelockt wurde, damit John allein gegen Rog steht. Aber wie konnte die Gegenseite sicher sein, dass John gerade ein Date mit Glenda hat und deswegen Suko die Sache mit dem Dolch untersucht? Das wird sie ja wohl kaum auch eingefädelt haben. Der Inspektor könnte Suko jetzt erschießen. Wieder so eine totsichere Chance, die nicht genutzt wird. Weil das lieber der Zombie machen soll, um mal zu zeigen, was er drauf hat. Solche Spielchen waren immer ein Fehler, aber dieses mal wird es funktionieren, ganz sicher. Oder auch nicht, bevor der Zombie Suko töten kann, erscheint die Lichtgestalt. Es ist die Seele des Heiligen, die verhindern will, dass sein Körper durch Rog missbraucht wird.

So weit, so gut. Ein Schauplatz wurde abgearbeitet. Am Schloss der Elfen war Rog nicht untätig und hat einige von ihnen in Vampire verwandelt. Nadine als Fokusfigur natürlich nicht, die versucht zu retten, was zu retten ist. Auch der Rote Ryan taucht auf den letzten Seiten nochmal auf. Gemeinsam gelingt es ihnen, Rog zu vertreiben. Einige der Elfen wurden verwandelt und mussten getötet werden, der Ryan wurde mit einem Schwert ordentlich verletzt. Am Ende aber trotzdem ein kleiner Sieg, oder zumindest eine Pattsituation.

Zum Schluss machen John und Glenda nochmal dort weiter, wo sie zuvor unterbrochen wurden. Das heißt, es war nicht nur ein nettes Abendessen unter Freunden mit ein wenig Romantik. John muss mal wieder in eine seiner Warmhalte-Frauen den Lümmel stecken. Ich weiß, er ist ein erwachsener Mann und darf das. Wie gesagt, das ist nur nicht der John, wie ich ihn gern lesen würde.




Erstmal hat mir der Roman besser als die Geschichte um den Vampir Raduc gefallen. Meine Befürchtungen beim etwas unübersichtlichen Einstieg haben sich nicht bestätigt. Zwischendurch gab es zwar mal den gebündelten Heftromanzufall auf einem Haufen und ab und an ein paar Augenroller, die sich aber die meisten Heftromanautoren gönnen, um es sich einfacher zu machen.

Die Geschichte um Rog ist zwar ein dreiviertel Jahr her und ich habe sie gar nicht gelesen. Aber viel Vorwissen ist nicht nötig. Wer den Kerl noch auf dem Schirm hat, wird höchstens bei der Einleitungsszene einen Vorteil haben und nicht so verwirrt sein wie ich. Ansonsten ist zum Glück schnell erklärt, wer der Elfenvampir ist. So muss das sein, ich brauche nicht haufenweise Details und Verkettungen mit anderen Figuren.

Eigentlich habe ich hier einen Zweiteiler erwartet, da der nächste Roman auch von Marques ist und dieser ziemlich kurz geraten ist. Ich weiß nicht, wann ich letztens mal so wenig Seiten zu lesen hatte. Aber besser wenn die Geschichte gut ausgearbeitet nun einmal so kurz ist, als wenn man bemüht noch 10 Seiten reinpresst und sich die Handlung versaut.

Das wäre hier echt Schade gewesen. Der Roman ist zwar kein Highlight, aber großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff (8 von 10 Kreuzen) für ein Sehr Gutes Aibon-Abenteuer sind eindeutig drin. So will ich meine Marques-Romane haben. Mal sehen, ob der Sturz in die Verdammnis da mithalten kann...oder vielleicht sogar besser ist?


edit: Da ich ab jetzt wirklich alle Romane einpflege und keine mehr auslasse, kann ich bei kommenden Fortsetzungen nach vielen Monaten gern den Auffrischungs-Link als Eigenwerbung reinhauen. großes Grinsen

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132977
Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
Administrator




Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2727

25.05.2020 20:05
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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Der Anfang war schon sehr oldschoolig und ich war etwas hin- und hergerissen, ob ich das jetzt altbacken finde, dass Rebecca plötzlich müde ist und nicht mehr Autofahren mag... hab mich dann aber für Oldschool entschieden... großes Grinsen

Da sieht man mal wieder, dass ich eher der Oldschool-Typ bin, weil mir das auch öfters nach Feierabend passiert. Augenzwinkern
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Das wäre hier echt Schade gewesen. Der Roman ist zwar kein Highlight, aber großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff (8 von 10 Kreuzen) für ein Sehr Gutes Aibon-Abenteuer sind eindeutig drin. So will ich meine Marques-Romane haben. Mal sehen, ob der Sturz in die Verdammnis da mithalten kann...oder vielleicht sogar besser ist?

Besser natürlich! Aber mit 8/10 kann ich auch noch gerade so leben. großes Grinsen

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133093
Destero Destero ist männlich
Eroberer


Dabei seit: 29.01.2020
Beiträge: 55

29.05.2020 16:58
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Nach 3 JS-Classics gehen wir wieder über zum "aktuellen" Geschehen.....

Titel und Titel-Cover hören bzw. sehen etwas "Fantasy-lastig" aus.

Vor Lesen der Lektüre überlegt, was auf ein zukommen könnte beim neuen RM. Was ist eigentlich mit dem "Roten Ryan"? Gefühlt über 100 Hefte nix mehr von Ihm gehört. Aibon, auch schon länger nicht mehr...... großes Grinsen

An "Rog" konnte ich mich auch nicht mehr richtig erinnern. Sonst hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, ging am Ende fast schon etwas schnell zu Ende. Den Suko-Alleingang fand ich ganz interessant. Anspruchsvolle Neben-Charaktere. Hübsche Frauen. Also mir hat der Roman "sehr gut" gefallen.

Es ist wieder "Stöhnen auf hohem Niveau". Finde die Qualität der Serie aktuell weiterhin sehr hoch.


Aktuelle Lese-Reihenfolge:
John Sinclair (regelmässig)
JS Classics (oft)
JS Sonder-Edition (gelegentlich)
Professor Zamorra (gelegentlich)

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133296
incorp incorp ist männlich
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Dabei seit: 07.11.2016
Beiträge: 31

31.05.2020 03:48
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In meinen Augen ein gelungener Roman, auch wenn ich Eingangs ein paar Zweifel hatte....naja, ein Elfen-Jäger...klingt jetzt nicht sooo dolle...dennoch hat es Rafael Marques geachafft, aus dem sehr fantasy-lastigen Setting eine typische Sinclair-Story zu machen, mit all den Trademarks, die beispielsweise unter Ian Rolf Hill oft nicht mehr präsent sind, sprich der Krimi-Thriller-Anteil, mit den Ermittlungen, Recherchen und Befragungen, die so ein Scotland-Yard-Polizist vermutlich durchführen würde. Das macht das ganze Geschehen auch für mich greifbarer, realer, damit vielleicht auch spannender. Insgesamt gefiel mir der Roman, eine gute Story, die gut umgesetzt wurde...ich freue mich schon auf den nächsten Marques!

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133345
Koboldoo Koboldoo ist männlich
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09.06.2020 08:29
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Mich hat der Roman „gut“ unterhalten. Der Anfang war toll, danach folgte eine Aibon-Geschichte. Leider finde ich dieses Themengebiet nicht so prickelnd und bin weiterhin der Meinung, dass Trooping Fairies nicht ins JS-Universum passen.

Cover: Sehr ordentlich und stimmig zur Handlung.

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Ich lese John Sinclair + MADDRAX (Ziel für 2020 = Band 220 - 280 lesen)

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133685
iceman76 iceman76 ist männlich
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Beiträge: 8075

09.06.2020 09:45
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Ich hab gerade das Taschenbuch Aibon - Land der Druiden gelesen, da kamen die Trooping Fairies auch schon vor (war da der erste Auftritt überhaupt)! Das ist von 1985. Ich fand den Auftritt da schon ok. Wobei ich mit dem Roten Ryan und Co auch nicht so viel anfangen kann.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von iceman76 am 09.06.2020 09:49.

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133687
Sinclair Sinclair ist männlich
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Dabei seit: 12.04.2020
Beiträge: 737

15.06.2020 16:02
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Handlung: Damit John mal einen ruhigen Abend mit Glenda Perkins verbringen kann, fährt Suko allein nach Ballater, in den schottischen Highlands, um dort die Ermittlungen in einem Fall aufzunehmen, der eine Verbindung nach Aibon haben könnte. Ein Priester ist in seiner eigenen Kirche mit einem grün leuchtenden Dolch ermordet worden. Johns Abend mit Glenda ist auch nicht von langer Dauer und wird mit einem Anruf von Sir James beendet. Eine Polizistin aus Norwich namens Rebecca Thornton hat Sir James um Hilfe gebeten. Sie hatte in einem Wald in Norwich eine Gestalt in Ritterrüstung beobachtet, die eine Elfe jagte und tötete. Einer weiteren Elfe namens Nadine Lewis verhalf Rebecca zur Flucht und brachte sie zu ihrem Bruder Drew nach Lewis Castle bei Ipswich. Auf dem Rückweg vom Schloss nach Ipswich zerstörte ein Monstervogel ihr Auto, bevor sie von einer geheimnisvollen Lichtgestalt gerettet wurde. Aufgrund der Beschreibung identifizierte John die Gestalt in Ritterrüstung als Rog, der Elfenblut-Vampir aus Aibon. John fährt umgehend nach Ipswich um sich mit Rebecca in einem Hotel zu treffen. John glaubt den Fall auf Lewis Castle lösen zu können. Rebecca soll ihm umgehend den Weg dorthin zeigen. In der Zwischenzeit ist Suko in Ballater auf einen Druidenzirkel gestoßen, dessen Mitglieder reihum ermordet werden. Ein Mitglied des Zirkels zeigt ihm einen alten Kelten-Friedhof. Dort kann Suko nicht nur das Geheimnis der Lichtgestalt aufklären, ihm wird auch klar das Rog hinter allem steckt. Sein Plan die Geisterjäger zu trennen, um ihre Schlagkraft zu schwächen, ist voll aufgegangen, als Suko in seine Falle tappt.

Meinung: Wieder ein ausgezeichneter Roman von Rafael Marques. Der Roman hat mich von Anfang bis Ende gut und spannend unterhalten. Dieses Mal knüpfte Rafael seine Geschichte an seinen letzten Aibon-Zweiteiler an (John Sinclair Band 2142 und 2143). Der dort aufgetretene Elfenblut-Vampir Rog ist eine interessante und spannende Figur, die hier als Hauptgegner gut zur Geltung kommt. Was die Figur auszeichnet ist die Tatsache das Rog jederzeit in der Lage ist, den Körper einer anderen Person zu übernehmen. Von seinem eigenen Körper ist nicht viel übrig gebliebenen nach seinem Kampf gegen den sogenannten Heiligen aus Ballater. Ebenfalls sehr interessant ist die Tatsache, dass der rote Ryan ehemalige Trooping Fairies kurz vor Guywanos Vernichtung in die Welt der Menschen gebracht hat. Hier haben sie eine menschliche Identität übernommen und fungieren sozusagen als stille Reserve. Eine dieser besonderen Elfen ist Nadine Lewis, die mit ihrem Bruder Drew eine besondere Funktion übernommen hat. Es war auf jeden Fall ein guter Schachzug und nicht alltäglich das John und Suko trotz größerer räumlicher Trennung am selben Fall arbeiteten. Eine erste gelungene Überraschung war die zwielichtige Rolle des Inspektor Collins, der sich als Handlanger von Rog entpuppt. Was ihm aber nicht gut bekommt. Anstelle des versprochenen ewigen Lebens wartet auf Collins der Tod. Ein weiterer schockierender Moment war zweifellos die Stelle als Nadine Lewis plötzlich das Schwert in die Brust des Roten Ryan stieß, der ohnehin seit den letzten Ereignissen bereits geschwächt ist. Rog ist auf jeden Fall ein gefährlicher und unberechenbarer Gegner, dem am Ende die Flucht gelingt. Er wird wohl auf jeden Fall wieder zurückkehren. Insgesamt gebe ich dieses Mal ein voll gut an Rafael und damit dann 4,5 von 5 Kreuzen. Nach der im Forum üblichen Wertung habe ich mit Sehr Gut abgestimmt.

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Ob Rügen oder Ostfriesland ? - Hauptsache Meer !Daumen_hoch Buch

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Sinclair am 15.06.2020 16:03.

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hchristian111
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Dabei seit: 15.12.2019
Beiträge: 144

16.06.2020 14:01
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Nun, da ich die Vorgängerhefte nicht kenne, wäre ich auch über eine "Was bisher geschah..."-Seite froh gewesen. Stattdessen leider wieder der Schnipsel eines Romans auf 10 Seiten - zum Überblättern...

Die Geschichten aus Aibon gefallen mir ganz gut. In diesem Heft hat Rafael vor allem das Ende super geschrieben. Es ist erfrischend, nicht einfach Kreuz raus, draufhalten und zu Staub verfallen.

Ein wenig habe ich die Spannung vermisst. Der (innere) Kampf der Trooping Fairies - da hätte man können etwas mehr Spannung reinbringen, dafür lieber den ein oder anderen Nebencharakter weglassen.

Insgesamt fühlte ich mich SEHR GUT unterhalten.

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16.06.2020 15:48
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[quote]Original von hchristian111
Nun, da ich die Vorgängerhefte nicht kenne, wäre ich auch über eine "Was bisher geschah..."-Seite froh gewesen. Stattdessen leider wieder der Schnipsel eines Romans auf 10 Seiten - zum Überblättern...[quote]

Dieses Mal waren es acht Seiten Dunkle Mutter zum überblättern. Zieht man die sonstige Leserseite ab, war der Roman ca. 4-5 Seiten kürzer. Ich bin froh das diese Dunkle Mutter Sache nun scheinbar endlich zu Ende ist. Nudelholz

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22.06.2020 09:06
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Hach.... Elfen, Feen, Kobolde.... Aibon. Einige wissen vielleicht schon, dass ich diese "Fantasy-Einlagen" durch solche Figuren grundsätzlich nicht mag -> Jedenfalls nicht in Bezug auf Grusel & Horror, oder besser gesagt in (m)einem John Sinclair Universum.
DAS gab für mich aber den einzigen Punkt Abzug für diese Geschichte!

Das Teil war ansonsten TOP und rutscht von daher in ein SEHR GUT bei mir ab.

Ich fand die Geschichte total toll und intelligent konstruiert!
Am Anfang kam das Heft irgendwie recht lange ohne John aus, aber als mir das aufgefallen ist habe ich mir gedacht "Hm... das schockt ja alles auch so zu lesen. Er kommt schon noch."
Und dann kam er... genau SO, wie ich ihn Liebe. Das Drumherum, mit Glenda & Suko fand ich super.
Hat richtig Spaß gemacht der Story zu folgen.

Der für mich absolut flüssige Schreibstil hat mein Lesen an keiner Stelle beeinträchtigt.

Cool fand ich zudem das mit dem Heiligen Toten und seiner Grabstätte, sowie die Bezüge zu den Kelten.
Auch die Polizistin an Johns Seite hat mir sehr gut gefallen.
Das wirkte alles nie gedrungen oder aufgesetzt. Klasse inszeniert.

Ich bin gespannt wie es mit Rog weitergeht. Der Autor legt sich hier ja anscheinend einen Supergegner für eine weiteres Romanheft in den Background großes Grinsen
Was in Aibon zur Zeit abgeht ist mysteriöser denn je.... und auch wenn ich die Figuren von da nicht so mag, will ich doch wissen wie es um diese Welt steht.


Als ich das Heft im Laden aus der Gruselreihe zog, musste ich beim Anblick des Covers unfreiwillig an einen World Of Warcraft Charakter denken. (Ich habe das Spiel nie gespielt und mag das alles nicht.) Aber mit dem Hintergrund war es dann doch irgendwie ziemlich cool. Besonders wenn man weiß, wer das sein soll und wo das sein soll: Für mich die Szene auf dem alten Keltenfriedhof.

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23.06.2020 22:05
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Zum Thema: Die Dunkle Mutter

Zitat:
Original von hchristian111
Nun, da ich die Vorgängerhefte nicht kenne, wäre ich auch über eine "Was bisher geschah..."-Seite froh gewesen. Stattdessen leider wieder der Schnipsel eines Romans auf 10 Seiten - zum Überblättern...


Zitat:
Original von Sinclair
Dieses Mal waren es acht Seiten Dunkle Mutter zum überblättern. Zieht man die sonstige Leserseite ab, war der Roman ca. 4-5 Seiten kürzer. Ich bin froh das diese Dunkle Mutter Sache nun scheinbar endlich zu Ende ist.


Lieber Christian,
Ja, ich gebe dir recht. Die Veröffentlichung des Zyklus in "Schnipseln", wie du es etwas flapsig ausdrückst, hat es fast unmöglich gemacht, die Geschichte einfach nachzuverfolgen. Wie ich schon schrieb, möchten wir die Sache demnächst als Heft und als PDF unter die Leute bringen, um Meinungen von Leuten einzuholen, die gerne Sinclair lesen. Ich hoffe, dass du uns dann auch deine Rezension schreiben wirst.

Lieber "Sinclair",
Als Lektor der Dunklen Mutter habe ich bestimmt eine besondere Empfindlichkeit, was den Text angeht. Ich finde es aber von deiner Seite ein wenig unsensibel, hier mit dem Holzhammer auf den Text eines Nachwuchsschreibers zu hauen. Zumal du den Text gar nicht gelesen hast und uns hier nur sagst, dass dich die Veröffentlichung des Textes nervt. Warum eigentlich?
Glaubst du ernsthaft, dass die Britta zum Raffael geht uns sagt: "Hey Raf! Mach den Elfenjäger mal 4-5 Seiten kürzer. Wir brauchen Platz für die Mutter!"
Der Platz ist da. Also kann man ihn nutzen. Und ich finde, dass die Veröffentlichung von Kurzgeschichten die beste Nutzung der "Leser-Seite" ist.
Wie ich schon sagte, war es sicherlich schwierig, dass sich die Mutter in einen solchen Zyklus entwickelt hat. Aber wie ich - sicherlich subjektiv - sagen möchte: Es hat sich gelohnt.
Ich würde mich freuen, wenn du den Text erst einmal lesen würdest. Und wenn du mir dann sagst: "Das ist totaler Murks, weil eins-zwei-drei usw." - dann würde ich mich über deine Kritik freuen, weil du anscheinend ein erfahrener Sinclair-Leser bist.

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24.06.2020 14:38
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Lieber Isaak S.
Du hast recht ich bin sehr erfahren was John Sinclair betrifft. Was die "Dunkle Mutter" betrifft wollte ich nichts schlecht machen. Es ist auf jeden Fall auffällig, das die Hauptromane in denen die Dunkle Mutter auftauchte , immer recht kurz waren. Was die Geschichte selber betrifft, ich habe am Anfang mal reingelesen als die ersten Teile kamen. Die waren nicht so recht mein Geschmack zumal ich mit der Dunklen Mutter nichts anfangen konnte. Also habe ich sie danach nicht mehr gelesen, sondern eben weiter geblättert. Das hat aber nichts damit zu tun, das ich die Leistung des Autors nicht anerkenne oder schlecht machen will. Das ist niemals meine Art. Aber vielleicht hätten die einzelnen Teile halt nur 4-5 Seiten nicht überschreiten sollen.Noch besser wäre eine kompakte Veröffentlichung als eigenständiger Gespenster-Krimi gewesen. Buch Buch Winke

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